Wieder Vats. Auch in diesem Jahr haben wir uns für das bereits hinlänglich bekannte Haus in der Nähe von Ål entschieden. Doch nachdem wir im letzten Jahr dort die tiefsten Temperaturen unseres Lebens erleben durften, lagen sie in diesem Jahr praktisch immer über Null. Eine Folge der Globalen Erwärmung? Wohl kaum, eher Teil der natürlichen Schwankungen, aber nachdenklich macht das schon. Hier ist unser Reisebericht:
(Hinweis: die kleinen, dick umrandeten Bilder sind Thumbnails. Wenn du draufklickst, kannst du dir die große Version ansehen.)
Nach den Erfahrungen des letzten Sommers mit Staus auf der A7 haben wir uns vorgenommen, uns mindestens zwei Stunden Zeit für die Fahrt von Hamburg nach Kiel zu lassen. Die Fähre fährt um 19.30 Uhr, also müssen wir um 18.30 Uhr am Anleger sein, also ist um 16.30 Uhr Abfahrt. Gegen 17 Uhr kommen wir dann tatsächlich los …
Die Fahrt bei ca. 10°C und zahlreichen, teilweise heftigen Schauern verläuft problemlos, trotz einiger Stellen, an denen es sich ein wenig staut. Wir sind pünktlich auf der Stena Germanica, wo wir unsere Kabine auf Deck 11, ganz am Ende eines langen, gewundenen Gangs beziehen. Nur eine Nachbarkabine; das erhöht die Chancen auf eine ruhige Nacht.
Wie üblich gehen wir ein wenig einkaufen in dem neu gestalteten Shop, versenken ein paar Kronen in den allgegenwärtigen Spielautomaten – wobei wir mehr herausholen, als wir hineinstecken – spielen bei der Tombola mit und gewinnen eine Packung mit zehn Fläschchen schwedischer Schnäpse (autsch, zusammen mit dem Wein in unserem Kofferraum könnte das knapp werden mit den Freimengen, wenn wir morgen die Grenze nach Norwegen überqueren) und gehen noch vor 21 Uhr in das Büfett-Restaurant, um uns in dem ebenfalls neu gestalteten Raum an den nordischen Köstlichkeiten (Wein und Bier inklusive) gütlich zu tun.
Als wir nach einer ruhigen Nacht durch den Lautsprecher in unserer Kabine geweckt werden, strahlt die Sonne von einem blauen Himmel. Nach dem leckeren Frühstücksbüfett fahren wir pünktlich um kurz nach neun von der Fähre. Wir hatten schon im Internet gelesen, dass die Temperaturen auch in Skandinavien deutlich über null liegen, und so gibt es bei 5°C auch fast keinen Schnee mehr in Südschweden. Im Laufe der Zeit bewölkt es sich immer mehr, und es gibt einige Schauer, die aber pünktlich nach Überquerung der Svinesundbrücke aufhören. Wie üblich führt uns unser Weg über die E6, E18, E16 und Rv7. Schnee sehen wir kaum, bis der Rv7 langsam an Höhe gewinnt. Der Parkplatz beim Rema 1000 in Gol ist mit Eis und Schnee bedeckt, schmilzt aber ebenfalls bereits dahin. Erst als wir den Weg zu unserer Hytte, der kurz vor Ål abzweigt, hinauffahren, nimmt die Schneemenge signifikant zu. Oben in Vats sind es dann ca. 1,50 m, aber auch hier tun die Plusgrade ihr zerstörerisches Werk.
Der Schlüssel steckt. Die Hytte präsentiert sich in gutem Zustand. Der Schnee liegt deutlich höher als in den letzten Jahren, aber es tropft vom Dach, der meiste Schnee ist bereit heruntergerutscht. Wir räumen ein und machen es uns gemütlich. Zeit für die Sportschau … Am späteren Abend ist es sternenklar bei starkem, stürmischem Wind und Temperaturen, die immer noch über der Nullgradmarke liegen.
Wir schlafen erst einmal aus. Die absolute Ruhe hier macht das besonders leicht, obwohl es an diesem Morgen ziemlich stürmt. Es ist heiter bis wolkig, zu warm, aber trocken. Um die Mittagszeit machen wir uns auf den Weg zu den Loipen, um zu prüfen, ob es sich angesichts des warmen Wetters überhaupt lohnt, sich Skier auszuleihen. An Schnee ist kein Mangel, aber die Qualität macht uns Sorgen. Wir fahren ca. drei Kilometer zur Nordheim Fjellstue, wo zahlreiche Loipen vorbeiführen. Der Schnee ist nicht gerade pulvrig, aber nicht so schlimm wie befürchtet. Die Loipen sind gut gespurt und wir entscheiden, dass wir es wagen wollen. Also geht es weiter zum Skarslia Skisenter, wo wir uns für 1320 NOK Skier, Stäbe und Schuhe für uns drei für sechs Tage ausleihen.
Wir fahren zurück zur Hytte. Der Weg zu unserem Haus führt von der Hauptstraße ein wenig bergauf. Hier hatten wir vor drei Jahren bereits eine heikle Rutschpartie glimpflich überstanden, und auch dieses Mal schaffen wir es trotz hochwertiger Winterreifen zunächst nicht, auf dem wegen der hohen Temperaturen stark kompaktierten und damit glatten Schnee die Anhöhe zu bewältigen. Aber wir haben vorgesorgt: Zum ersten Mal kommen unsere Billig-Schneeketten aus dem Baumarkt zum Einsatz. Nach ein wenig Üben sind sie ordnungsgemäß aufgezogen, und wir kommen sicher zu unserem Haus.
Nach einer Tasse Kaffee in unserer Hytte starten wir dann zu unserer ersten Skitour. Die Ketten lassen wir montiert. Den kurzen Weg auf Asphalt werden sie schon überstehen. Ausgangspunkt ist, wie schon so oft immer, die Nordheim Fjellstue. Wir entscheiden uns für die dem Tal folgende Bygdeløype. Nach kurzer Eingewöhnung kommen wir gut zurecht, auch wenn wir den eher pappigen Schnee bislang nicht gewohnt sind. Die Tatsache, dass die Loipe in dieser Richtung eher bergab geht, erleichtert die Sache natürlich. Nach gut 2,5 km drehen wir um, und jetzt rächt sich die vertikale Ausrichtung der Loipe. Es geht größtenteils leicht bergauf, was uns – insbesondere aber Annika – missfällt, zumal ein stärker werdender Wind das Vorankommen zusätzlich erschwert. Nach drei Stunden, inklusive der Wartezeit, die sich durch Annikas Unlust ob der bergan führenden Strecke ergibt, haben wir die ca. 5,5 km geschafft.
Auf dem Rückweg treffen wir unseren Vermieter. Er erkundigt sich, ob in der Hytte alle in Ordnung ist (ja, alles perfekt), dann reden wir ein wenig über das besondere Wetter. Er bemerkt, dass wir Schneeketten montiert haben, was er sehr vernünftig findet. Die Auffahrt zu unserem Haus macht dann auch keine Probleme.
Blick aus unserer Hytte. Viel Schnee, aber zu warm.
Regen. Schon als wir am Morgen aufwachen, hören wir das teilweise heftige Prasseln des Regens auf dem Dach unseres Hauses. Das sieht nicht gerade nach einer Skitour aus. Wir lassen es ruhig angehen. Gegen 11.30 Uhr wollen wir nach Ål zum Einkaufen. Weil wir ja nur bergab fahren und auf der Hauptstraße dann sowieso keine Schneeketten brauchen, baue ich die Dinger schon mal ab, bevor wir losfahren. Ein Fehler. Schon nach wenigen Metern bricht der Wagen auf der durch den Regen rutschigen Schneefläche plötzlich und ohne Vorwarnung nach rechts aus und landet in der Schneewand, die den Weg begrenzt. An Weiterfahren ist nicht zu denken; jeder Versuch lässt das rechte Vorderrad nur tiefer im Schneematsch versinken. Die Ketten müssen drauf! Beim linken Rad klappt das halbwegs, das rechte muss ich zunächst mal ausgraben. Das funktioniert auch ganz gut, die Kette lässt sich trotzdem nicht anlegen. Und nun? Ich rufe unseren Vermieter an. Vielleich kann er uns ja aus dem Schlammassel schleppen. Er verspricht sofort zu kommen. Ich grabe schon mal weiter. Nach kurzer Zeit kommt dann unser Vermieter, zu Fuß. Er hat kein vierradgetriebenes Fahrzeug und schafft es auch nicht die Schräge hinauf. Außerdem hätte er eh keine Abschleppstange gehabt. Einen einfachen Haken für ein Seil hat unser modernes Auto nicht :-( Unserem Vermieter fällt auch nichts anderes ein, als die zweite Kette zu befestigen. Zunächst schaufelt er noch mehr Schnee beiseite, um besser an des Rad zu kommen. Mit der Zeit schaffen wir es gemeinsam, die Kette halbwegs sicher zu befestigen. Wir machen einen Versuch, den Wagen los zu bekommen. Ich fahre, Conni schiebt von hinten und unser Vermieter hebt und schiebt mit ganzer Kraft bei dem festgefahrenen Rad. Es klappt! Der Wagen lässt sich mit vereinten Kräften aus der Kuhle schieben. Puh, nochmal gut gegangen! Wir bedanken uns vielmals bei unserem Retter und fahren vorsichtig bis zu zur Straße, wo wir die Ketten wieder demontieren. Auf der nassen Straße können wir sie nicht gebrauchen. In Zukunft werden wir den Wagen allerdings nicht mehr bis zum Haus hochfahren, sondern direkt unten bei der Straße parken.
Nach soviel Aufregung wird erst einmal ausgiebig geshoppt. Zuerst ist Rimi im kleinen Einkaufszentrum von Ål dran, anschließend, quasi zum Vergleich, der örtliche Kiwi. In den meisten Disziplinen kann der Kiwi gewinnen. Die Preise sind tendenziell niedriger, die Öffnungzeiten länger (auch sonntags).
Zwischendurch schauert es immer wieder, an Skifahren ist weiterhin nicht zu denken. Also verbringen wir den Rest des Tages mit spielen, lesen und fernsehen. Muss auch mal sein. Ansonsten hoffen wir, dass das Wetter morgen besser wird.
Neues Loipenschild am Bergsjø
Heute sieht das Wetter ein wenig freundlicher aus. Zwar haben wir immer noch Plusgrade, aber die Sonne scheint, und die Wolken geben immer wieder große blaue Flecken am Himmel frei. Wir wollen es mit der Uværsløype probieren, die ca. 150–200 m höher beim Bergsjø liegt. Die Tour hat uns schon im letzten Jahr gut gefallen. Vielleicht ist es dort auch ein wenig kälter und der Schnee besser. Gegen 12 Uhr fahren wir die ca. 7 km zum Bergsjø hoch. Dort oben sind zwar nur noch 0,5°C, aber es bläst ein starker, unangenehmer Wind. Insofern ist die Uværsløype sicherlich eine gute Wahl. Die heißt nämlich so, weil sie viele geschützt gelegene Abschnitte bietet, und so auch bei einem «Unwetter» (Uvær) noch gut zu fahren ist.
Blick auf den See Rødungen
Auf der Uværsløypa
Blick auf Birken und Wolken von der Uværsløypa aus
Strahlende Sonne über der Uværsløypa
Einzelne Birken nahe der Baumgrenze nahe des Bergsjøs
Die Sonne scheint auf Felsen neben der Uværsløypa
Schneehühner
Schneeraupe
Zunächst müssen wir uns aber durch den Sturm kämpfen, bis es dann an einer kleinen Siedlung entlang geht, wo die Loipe ihrem Namen alle Ehren macht. Plötzlich höre ich ein Motorengeräusch, und kurze Zeit später wird klar, wo es her kommt. Es ist eine Pistenraupe, die uns entgegenkommt und die Loipe neu spurt. Prima, den Rest der Tour können wir in jungfräulichen Spuren fahren.
Wir machen an der selben Stelle wie im letzten Jahr Pause. Zwar stürmt es hier wieder etwas mehr, aber dafür ist die Aussicht unvergleichlich. Die Fernsicht ist hervorragend. Im Hintergrund sieht man den See Rødungen.
Weiter geht’s bergauf und bergab, durch abwechlungsreiches Gelände, das immer wieder schöne Aussichten bietet. Einmal fliegen Schneehühner auf, die ich mit der Kamera so gerade eben noch erwische, dann krabbelt plötzlich eine kleine haarige Raupe durch die Spur. Kurz bevor wir wieder in die Nähe des Bergsjøs kommen, sehen wir im Schnee einige Jugendliche, die dort offensichtlich ein Iglu oder etwas ähnliches bauen. Sowie der See in Sicht kommt, geht es mit dem Sturm wieder los. Außerdem fängt es an, waagerecht zu schneien. Woher der Schnee kommt, ist nicht genau auszumachen. Über uns ist der Himmel jedenfalls blau.
Knapp vier Stunden haben wir inklusive aller Pausen und Wartezeiten am Ende für die ca. 6 km benötigt. Ziemlich lang für die Strecke, aber wir hatten vier Stunden Bewegung an frischer Luft, teilweise bei Sonnenschein, mit vielen schönen Aussichten. Was will man mehr?
Es ist bewölkt und trotz anderslautender Vorhersagen immer noch zu warm. Wir beschließen, uns mal ein Eckchen anzusehen, das wir hier noch nicht kennen. Das Skistadion Liatoppen ist so ein Ort. Wir fahren unsere Straße hinab bis kurz vor die Einmündung in den Rv7. Dort geht es links ab Richtung Liatoppen. Schon bald windet sich die kleine Straße in Serpentinen nach oben, bis wir nach ca. 5 km oben beim Hotel Liatoppen ankommen. Der Vorplatz des Hotels ist eine einzige rutschige Eisfläche. Wir stapfen einen kleinen Weg nach oben zum Stadion, wo gerade eine Gruppe von Knirpsen im Kindergartenalter das Skifahren lernt. Kein Wunder, dass alle Norweger, denen wir beim Langlaufen begegnen – viele sind das allerdings nicht – sämtliche Stellen, die uns schwierig vorkommen, spielerisch meistern. Soweit hergeholt ist das Vorurteil, dass Norweger mit Skiern an den Füßen geboren werden, gar nicht.
Wir selbst wollen hier alledings nicht in die Loipe steigen. Wir haben keine Loipenkarte, und wir haben nicht den Eindruck, als wäre das zweifellos vorhandene umfangreiche Loipennetz sonderlich gut ausgeschildert. Wo wir schon einmal so nah an Ål sind, wollen wir die Gelegenheit zum Einkaufen nutzen. Unsere Wahl fällt auf den Supermarkt Kiwi.
Ein bisschen Skifahren wollen wir dann allerdings doch noch. Wir fahren wieder zurück und das Stückchen bis zur Nordheim Fjellstue weiter. Dort wollen wir die Trimløype nehmen. Leider scheint eine Pistenraupe hier gerade Amok gefahren zu sein. Zumindest ist die Loipe fast komplett durch Raupenspuren zerstört. Die charakteristischen Doppelspuren fehlen fast völlig. Egal, wir fahren trotzdem. Das macht zwar nicht ganz soviel Spaß, aber bergauf ist es eh egal, und Bewegung an frischer Luft haben wir auf jeden Fall. Der letzte halbe Kilometer der 2,5 km langen Strecke ist dann wieder perfekt gespurt und geht leicht bergab. Das sorgt dann wenigstens für einen versöhnlichen Abschluss der kurzen Tour.
Merkwürdig: Im Laufe der Nacht habe ich in beiden Großzehen Schmerzen bekommen. Vieleicht habe ich gestern falsche Bewegungen gemacht. Wie auch immer, heute wird es nichts mit Skifahren. Wir entscheiden uns stattdessen dafür, Geilo noch eine Chance zu geben.
Im letzten Jahr waren wir bei Temperaturen um −10°C kurz vor Geschäftsschluss (meist um 17 Uhr) da gewesen und waren nicht so begeistert. Dieses Mal sind wir bereits um 15 Uhr da, und die Temperaturen liegen deutlich über Null. Wir essen American Apple Pie mit Caffe Latte bei Pepe’s Pizza. Anschließend gehen wir ein wenig durch die Innenstadt, besuchen das ein oder andere Mini-Einkaufszentrum. Etwas besser als im letzten Jahr gefällt uns Geilo schon, aber so richtig schick ist die Stadt eigentlich nicht, was abgesehen von der eher zweckmäßigen Architektur auch an dem vielen schmutzigen Schnee liegt. Dafür kann Geilo natürlich nichts, aber helfen tut es auch nicht gerade.
Am Abend geht es meinen Zehen schon wieder besser. Das lässt auf morgen hoffen …
Heute ist unser letzter ganzer Urlaubstag. Das Wetter ist heiter bis wolkig bei immer noch über null Grad. Wir wollen eine letzte Skitour machen, bevor wir die Skiausrüstungen abgeben müssen. Wir entscheiden uns für die Bergsjø-Gegend. Als wir oben ankommen, sehen wir sogar das erste Mal in diesem Winter ein Minus vor der Temperaturangabe in unserem Auto, −0,5°C. Aber als wir aussteigen, pfeift uns ein eisiger Wind um die Ohren und in jede Ritze unserer Klamotten. Wir überlegen kurz, entscheiden uns dann aber doch dagegen, hier ober Ski zu fahren. Statt dessen fahren wir zur Bygdeløype, die geschützt im Tal verläuft. Allerdings starten wir nicht wie sonst von der Nordheim Fjellstue, sondern vom unteren Ende beim Sportplatz von Vats her. Das war eine gute Entscheidung, denn hier ist das Gelände abwechslungsreich, sodass es auch für Annika nicht langweilig wird. Wir fahren ca. 2 km in Richtung Nordheim und wieder zurück. Auf diese Idee hätten wir eher kommen sollen.
Dann müssen wir zum Skarslia Skisenter, um unsere Skiausrüstungen wieder abzugeben. Den Weg zu unserer Hütte schaffen wir dank ein wenig Neuschnees problemlos auch ohne Schneeketten. Das ist gut, denn morgen müssen den Wagen wieder vollpacken. Am Abend fangen wir an zu packen. Draußen fällt ein wenig Schnee.
Heute ist das schönste Wetter des ganzen Urlaubs: Strahlender Sonnenschein, −3°C. Aber es nützt nichts, wir müssen packen und die Hytte putzen. Gegen 10.15 Uhr kommen wir dann endlich los. In Gol wird noch kurz eingekauft und getankt. Dann heißt es fahren, fahren, fahren. Die Fahrt nach Göteborg verläuft problemlos. Um 18.20 Uhr fahren wir in den Bauch der Stena Skandinavica.
Es ist Windstärke 7 angesagt, und als wir das Büfett genießen, schwankt es auch ganz ordentlich. Im Laufe des Abends beruhigt sich das Wetter aber wieder, und die Nacht verläuft weitgehend störungsfrei. Als wir am Morgen mit etwas Verspätung wegen des starken Verkehrs in der Kieler Förde einlaufen, herrscht Schneeregen bei ca. 5°C. In der Woche, in der wir in Norwegen waren, hatte Deutschland schönstes Frühlingswetter. Jetzt hat uns die unangenehme Seite des Winters wieder.
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