| 28. November 2001 |
Protest gegen "djuice"
Das Regatta-Komitee bereitet jetzt einen Protest gegen die
"djuice" wegen gefährlichen Segelns vor.
Das norwegische Boot soll gegen die Regel, die Kollisionen auf See
verhindern soll, verstoßen haben.
"Amer Sports Too", die an letzter Stelle im Feld liegen, sollen
ebenfalls gegen diese Regel verstoßen haben.
Skiper Knut Frostad und Co. versegelten sich in einer Separationszone eine
Sunde nach dem Start am 11. November in Kapstadt.
"Wir haben nicht mit Absicht Regeln gebrochen, und mir war der
Regelverstoß nicht bewusst, bis ich diese Meldung bekommen habe",
sagt Frostad auf seiner eigenen Homepage.
Es nicht klar, was die eventuellen Sanktionen sein werden. Die Anhörung
wird am 4. Dezember sein, wenn die Boote in Sydney ankommen. Die "djuice"
riskiert, mit einer Geldbuße belegt zu werden, oder einen oder mehrere
Plätze zu verlieren.
Quelle:
VG
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| 27. November 2001 |
Erfolg für Regenschirmautomaten
Bergens erfolgreiche Regenschirmautomaten werden zum
Exportgut.
Aus sieben Automaten in Bergen wurden seit dem 24. März dieses Jahres ca.
7000 Regenschirme verkauft. Jetzt sollen die bergenser
Regenschirmautomaten andere regenreiche Städte wie London, Amsterdam und
Kopenhagen erobern.
Eine Design-Gesellschaft in der Christian Michelsens Institut-Gruppe in
Bergen hat einen neuen Automaten entwickelt, der laut Einar Haveland von
der Regenschirmgesellschaft so schön sein soll, dass er draußen stehen
und seine Umgebung schmücken kann. Dieser Automatentyp soll auch in
London getestet werden.
Quelle:
VG
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| 26. November 2001 |
Kronprinzessin Mette-Marit rügt die Journalisten
Spontan und gänzlich ungewohnt rügte Kronprinzessin
Mette-Marit die Medien, weil sie unverständig und unhöflich gegenüber
ihrem Sohn Marius auftreten.
Die unerwartete Tirade gegen die Medien fand während des montäglichen
Treffens in der Osloer Redakteursversammlung statt. Sowohl die
Kronprinzessin als auch Kronprinz Haakon waren als Gäste anwesend. Keiner
von ihnen stand auf der Rednerliste, aber ganz am Ende der Debatte — die
von öffentlichen Personen und ihrem Bedarf nach Privatleben handelte —
ergriff der Kronprinz das Wort.
"Marius zu beschützen ist das Wichtigste für uns", erzählte
der Kronprinz, bevor er gänzlich unerwartet von Kronprinzessin
Mette-Marit unterbrochen wurde.
"Ein Vierjähriger hat nicht die Voraussetzungen, um zu verstehen,
was passiert, wenn ein Fotograf mit einer großen Kamera kommt und Fotos
von ihm macht. Die Fotografen sind weder höflich noch fragen sie um
Erlaubnis. Und wenn sie zunächst um Erlaubnis fragen, und ich sage nein,
dann fotografieren sie trotzdem. Was lernt ein kleiner Vierjähriger über
Menschen, wenn er so etwas erlebt", fragte die Kronprinzessin mit dem
Blick gegen das Diskussionspodium gerichtet, in dem unter anderem die
Chefredakteure von VG und Dagbladet saßen.
Quelle:
Aftenposten
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| 25. November 2001 |
Kværner kündigt Konkursantrag an
Die Leitung von Kværner hat Asker Maritime darüber
informiert, dass die Gesellschaft einen Konkursantrag für Montag
vorbereitet, meldet NRK.
Es sollen die Banken sein, die nein gesagt haben zu den Voraussetzungen,
die Kjell Inge Røkkes und Aker Maritimes Plan zur Rettung des Konzerns
zugrunde liegen.
Quelle:
Aftenposten
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| 22. November 2001 |
"djuice" ist am schnellsten
Knut Frostads "djuice dragons" ist im Moment am
schnellsten unterwegs auf der Weltumsegelungsregatta. Das Boot liegt jetzt
auf dem vierten Platz — nur zehn Seemeilen hinter der Spitze.
Im Laufe des Donnerstag Nachmittags machte das Boot 16 Seemeilen auf das
führende Boot SEB gut.
Ansonsten geht es auf der "Amer Sports One" sehr dramatisch zu.
Ein schwerkranker amerikanischer Segler an Bord des Bootes musste am
Donnerstag die Hilfe eine Flugzeugs in Anspruch nehmen.
Ein Flugzeug der australischen Luftwaffe rückte aus und warf die
erforderlichen Medikamente ab. Der 40-jährige Keith Kilpatrick leidet an
Darmverschluss und wurde an Bord des Bootes mit Morphium behandelt.
Quelle:
Aftenposten
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| 21. November 2001 |
Mette-Marit zum "Menschen des Jahres" nominiert
Mette-Marit kann in Deutschland zum "Menschen des
Jahres 2001" gewählt werden. Mette-Marit ist eine von zwölf
Kandidaten für den Preis, der von drei deutschen Zeitungen, einem Radio-
und einem Fernsehsender vergeben wird.
Der "Tampa"-Kapitän Arne Rinnan ist auch unter den Nominierten,
unter anderem zusammen mit dem scheidenden New Yorker Bürgermeister
Rudolph Giuliani und Außenminister Joschka Fischer. Der Gewinner des
Preises wird am 12. Dezember gewählt.
"Nachdem Haakon seine Mette-Marit, eine Frau des Volkes, geheiratet
hatte, wurde die Position der Monarchie gestärkt. Es ist die Ausstrahlung
der Kronprinzessin — eine frühere alleinerziehende Mutter —, die
sowohl Frauen als auch Männer anrührt", schreibt das "Hamburger
Abendblatt".
Quelle:
Aftenposten
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| 19. November 2001 |
Deutsche Heavy-Version: Neue Ausgabe eines
a-ha-Schlagers
A-ha gehen mit ihrer Debut-Singel von 1984 erneut in die
Charts. "Take On Me" wurde im A1-Format gespielt und jetzt
machen die Deutschen eine Heavy-Version.
Letztes Jahr gingen A1 mit ihrer Version des a-ha-Klassikers "Take On
Me" in die Charts. Jetzt sind es die deutschen Rocker Emil
Bulls, die dem selben Lied eine besonders bemerkenswerte Prägung geben.
1984 wurde das Lied ein Hit und das Video wurde danach zur Legende. Emil
Bulls haben ein etwas traditionelleres Video gemacht, mit großem
Gitarrenanteil und einiger weiblicher Brust.
"Take On Me" ist wieder ein Hit, sowohl in Deutschland als auch
in einigen anderen mitteleuropäischen Ländern. 17 Jahre nach dem Debut
lieben die Leute den schmissigen Song. (Das Video kannst du dir hier
ansehen.)
Quelle: Nettavisen
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| 17. November 2001 |
Frostad stellte Rekord auf
Knut Frustad und die "djuice" beeindrucken im
südlichen Eismeer. Das norwegische Boot führt im Volvo Ocean Race und
stellt ständig neue Geschwindigkeitsrekorde auf.
Anfang der Woche trieb Skipper Frostad die "djuice" in den über
fünf Meter hohen Wellen des südlichen Eismeers auf 29,1 Knoten. Das ist
die bisher höchste Geschwindigkeit, die in der Regatta gemessen wurde.
Jetzt haben die norwegischen Drachen es wieder getan. Im Laufe von 24
Stunden legten sie gestern und heute fantastische 404 Seemeilen zurück,
und das ist ebenfalls ein Rekord der diesjährigen Regatta. Er liegt nur
55 Seemeilen unter dem Rekord der "Silk Cuts" von 1997/98.
Quelle:
Aftenposten
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| 15. November 2001 |
Gesperrte Straßen — eingestellte Fähren und Flüge
Unwetter über großen Teilen des Landes haben am
Donnerstag zu großen Verkehrsproblemen von den Lofoten bis zur
Hardangervidda geführt. Das Unwetter zieht sich zurück, und von heute
Abend an werden sich die Verhältnisse normalisieren.
Starker Wind bis zu Orkanstärke führte dazu, dass die SAS die
"Rundtouren" zwischen Værnes und Gardermoen am Donnerstag
Vormittag einstellen musste. Flugpassagiere, die mit Widerøe-Flügen nach
Namsos und Røvik wollten, wurden mit Bussen von Værnes aus
transportiert. In Bodø konnten Flugzeuge aufgrund von starken Winden quer
zur Rollbahn nicht landen.
Der Verkehr auf der Dovrebahn, der Bergensbahn und der Gjøvikbahn wurde
durch Bäume, die auf die Oberleitungen gefallen waren, behindert.
Der Riksvei 7 über die Hardangervidda war für PKW gesperrt, und Riksvei
15 über das Strynfjell war zeitweise geschlossen. Das selbe galt für die
E 136 zwischen Dombås und Ålesund, wo am Donnerstag Morgen mehrere
Erdrutsche und Schneelawinen niedergingen.
Quelle:
Aftenposten
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| 14. November 2001 |
Dramatisch für "djuice"
Die "djuice dragons" ist auf dem Weg in das
gefährlichste Fahrwasser der Weltumsegelungsregatta. Ein Zusammenstoß
mit einem Eisberg, und sie kann zu Ende sein.
Mittwoch Vormittag tauchten die ersten Eisberge vor dem norwegischen Boot
im südlichen Eismeer auf. Die meisten Teilnehmer fürchten diese
Verhältnisse am meisten, und das nicht ohne Grund.
Die größten Eisberge wird der Steuermann auf dem Radar entdecken, aber
das trifft auf fast alle zu. Selbst kleine Berge können großen Schaden
anrichten, wenn die Boote mit großer Geschwindigkeit darauf treffen.
Außerdem hat die Mannschaft des Nachts kaum Möglichkeiten, Eisberge zu
entdecken, bevor es zu spät ist.
Quelle:
VG
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| 13. November 2001 |
Fackelzug gegen Bombenregen
Tausende von Fackeln erleuchteten Karl Johan (-Straße) am
Dienstag Abend in stillem Protest gegen die Bombardierung von Afghanistan.
Laut Osloer Polizei trotzten rund 4500 Menschen aller Altersgruppen der
Kälte, um an dem Fackelzug teilzunehmen.
"Vielleicht kann eine Demonstration wie diese unsere Regierung dazu
bringen, Rücksicht auf den Widerstand zu nehmen, sonst vergessen sie ihn
vielleicht", sagte eine alte Dame zu NTB.
Quelle:
Aftenposten
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| 11. November 2001 |
Guter Start für Frostad
Kapitän Knut Frostad erwischte einen guten Start mit der
"djuice" bei der zweiten Etappe zur Weltumsegelungsregatta. Das
norwegische Boot lag am Sonntag Abend auf dem dritten Platz.
Die zweite Etappe ist 6550 nautische Meilen lang, und die Boote sollen
planmäßig am Dienstag, den 4. Dezember in Sydney ankommen.
Quelle:
VG
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| 09. November 2001 |
"Norwegen ist der Himmel"
Norweger schwimmen im Geld, gehen früh von der Arbeit
nach Hause und nehmen Süßigkeiten von Fremden. Wir schließen unsere
Türen nicht ab und wir sind so informell, dass wir mit dem König per Du
sind, schreibt die L.A. Times über Norwegen auf ihrer gestrigen
Titelseite.
"So, This is Heaven: Norway" stellt die Los Angeles Times in
ihrer gestrigen Ausgabe fest. Sie waren zu Besuch in Oslo und fanden das
Paradies auf Erden. Auch wenn vielleicht nicht alle Details korrekt sind,
so ist es doch eine sehr unterhaltsame und schmeichelnde Lektüre für
Norweger.
Nachdem sie gelesen hatten, dass die UN uns zum besten Land gewählt hat,
in dem man auf der Welt leben kann, beschloss eine Journalistin, die
Herrlichkeit in näheren Augenschein zu nehmen. Schon im ersten Satz
versucht sie den Lesern den Unterschied zwischen Oslo und Los Angeles zu
erklären.
"Stell dir ein Land vor, das so von den modernen Gefahren abgeschirmt
ist, dass die Kinder Süßigkeiten von Fremden annehmen."
Die Journalistin fährt fort damit, die Vorzüge des Landes aufzuzählen:
– Alle sind das ganze Leben hindurch wirtschaftlich abgesichert.
– Niemand ist obdachlos oder hungrig.
– Frauen und Männer sind gleichberechtigt.
– Die unberührte Natur wird ordentlich beschützt.
– Seinen Reichtum mit den Hungrigen der Welt zu teilen, wird als
moralische Pflicht aufgefasst.
Trotz des Wohlstands fand die L.A. Times auch einiges zu mäkeln. Das
halbe Jahr über ist es ab 15 Uhr dunkel und 60% des Lohns gehen an die
Steuer. Darüber hinaus haben Norweger Schwierigkeiten, sich den
Einwanderern anzupassen, die begonnen haben in das Land zu strömen.
Die ganze Story in der Los
Angeles Times.
Quelle: Dagbladet
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| 08. November 2001 |
6 Millionen an Hochzeitsgeschenken
Nahezu 6 Millionen Kronen erhielt das Kronprinzenpaar als
Hochzeitsgeschenk für seinen humanitären Fond. Zehn Prozent dieses
Betrages werden in diesem Jahr verteilt werden.
Ganz genau sind 5.958.462 Kronen in den Fond geflossen. Davon spendete die
Regierung 4.503.436 Kronen — eine Krone für jeden Einwohner des Landes
per 1. Januar.
"Wir wollen uns gern für das Engagement, das die Spender in
Verbindung mit den Geldgeschenken für den Humanitären Fond des
Kronprinzenpaares gezeigt haben, bedanken", sagte das Paar in einem
Kommentar.
Quelle: Bergens
Tidende
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| 07. November 2001 |
Schluss zwischen spanischem Kronprinz und Eva Sannum?
Spanische Medien behaupten, dass das Verhältnis zwischen
der norwegischen Eva Sannum (26) und Kronpriz Felipe beendet ist.
Offizielle Bestätigungen liegen bislang nicht vor und werden wohl auch
nicht kommen, schreibt die spanische Internetzeitung Canoa.
Aftenposten sprach gestern mit Eva Sannums zwei Jahre älterer Schwester,
Linda, die diese Informationen höflich aber bestimmt nicht kommentieren
wollte. Aftenposten glückte es nicht, mit Eva Sannum selbst Kontakt
aufzunehmen.
Quelle:
Aftenposten
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| 06. November 2001 |
Norwegische Trolle vom Terror betroffen
Die Produktion von Trollfiguren muss gestoppt und 18
Angestellte müssen entlassen werden bei Ny Form Produksjon AS in Tynset.
Die Ursache ist der Auftragsschwund nach den Terroraktionen in den USA.
"Mit einem normalen Absatzrückgang können wir umgehen, aber in
dieser Situation sind wir hilflos. Die, die hinter den Terroraktionen
stehen, haben erreicht, was sie wollten", sagte der Disponent des
Betriebes Bjørn Lauritzen der Zeitung Østlendingen.
Quelle:
VG
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| 05. November 2001 |
Heftige Begeisterung für "Elling"
"Elling" gewann ganze zwei Preise bei den 43.
Nordischen Filmtagen in Lübeck. Der Rivale "Heftig og begeistret"
(Heftig und begeistert) blieb ohne Preis, obwohl er mindestens genauso
jubelnd aufgenommen wurde.
Eine Ursache könnte sein, dass große Favoriten wie "Heftig og
begeistret" und der dänische Film "Italiensk for begynnere"
(Italienisch für Anfänger) bereits von deutschen Verleihern gekauft
worden waren. Der Hauptsponsor der Filmtage NDR ist das Gegenstück zum
NRK. Der NDR vergibt auch den Hauptpreis von 100000 Kronen, der dem
preisgekrönten Film sichert, dass er in Deutschland gezeigt wird.
"Elling" gewann sowohl die Herzen der Leserjury der Lübecker
Nachrichten als auch den mit 20000 Kronen dotierten Publikumspreis. Auch
die Kirchenjury gab ihren mit 8000 Kronen dotierten Preis an "Elling".
Quelle:
Aftenposten
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| 01. November 2001 |
Teurer für Reisende in Oslo
Vom 1. November an ist Oslo eine teurere Stadt für
Reisende mit Auto, Bus, U-Bahn und Straßenbahn. Die Gebühren sind sowohl
für Gemeinschaftsreisende als auch für Autofahrer, die den Mautring
passieren müssen, gestiegen.
Oslo Sporveier hat die Fahrpreise um durchschnittlich 7,2% heraufgesetzt.
Einzelfahrscheine wurden um 2 Kronen teuerer und kosten jetzt 22 Kronen.
Der Preis für die Dreimonatskarte ist von 1480 auf 1590 Kronen gestiegen.
Auch Autofahrer müssen ihre Portemonnaies öffnen um das "Oslopaket
2" zu finanzieren. Der Preis für die Einzeldurchfahrt durch den
Mautring der Hauptstadt erhöhte sich um 2 Kronen auf 15 Kronen. Das
Jahresabonnement wurde um 900 Kronen teuerer und kostet jetzt 4100 Kronen.
Quelle:
VG
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