| 30. Oktober 2001 |
Kværners Zukunft gesichert
Kværners Zukunft ist gesichert. 3 Milliarden Kronen neues
Aktienkapital sind garantiert und die Banken sind bereit, einen Kredit von
4,5 Milliarden in einen konvertiblen Obligationskredit (oder wie das auf
deutsch auch immer heißen mag) umzuwandeln.
Quelle:
Aftenposten
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| 29. Oktober 2001 |
Bald kostet das hier Geld
Mittwoch kann kann entschieden werden, wie und wann du
dafür bezahlen musst, Netzzeitungen zu lesen.
Es soll nicht länger gratis sein, Nachrichten im Internet zu lesen. Nach
einer Einführungsperiode mit kostenlosem Surfen für Benutzer und teurem
Satz für die Zeitungen, haben sich die meisten Zeitungen dafür
entschieden, dass eine Form der Bezahlung notwendig sei, damit es für die
Netzredaktion wirtschaftlich rund läuft.
Die größten Netzzeitungen, darunter VG Nett, Aftenposten interaktiv,
Dagbladet.no, Nettavisen und adressa.no, haben sich zur sogenannten
Inhaltsnetz-Allianz zusammengetan. Jetzt werden sie entscheiden, welches
System sie einsetzen wollen, um ihre Nachrichtendienste bezahlt zu
bekommen.
Quelle:
Adresseavisen
Wir hoffen, dass diese Entwicklung keinen negativen
Einfluss auf unseren Nachrichtenservice haben wird. Wäre doch schade,
oder? Deine trollbarna
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| 28. Oktober 2001 |
Radarstraße: Die neue E18 wird von der Polizei mit Argusaugen bewacht
50 Millionen unter Budget und ein Jahr vor dem Termin
fertig. Die Zeit der Wunder ist nicht vorbei. Die neue vierspurige E18 von
Drammen nach Horten wird am Dienstag eröffnet.
Dienstag wird Ministerpräsident Kjell Magne Bondevik die Freude haben,
der erste zu sein, der die 31 km der neuen Straße befahren darf.
Wenn er um 15.30 Uhr das Band zerschneidet, können sich die Autofahrer
über eine bequeme, gute beleuchtet Straße mit eingebauter Sicherheit
für 120 km/h freuen.
Die Höchstgeschwindigkeit wird auf der neuen Straße 100 km/h betragen,
aber erst nach dem 1. Mai.
Es wird massive Radar- und Laserkontrollen geben und es werden mehr zivile
Fahrzeuge als sonst eingesetzt werden um das Verhalten der
Verkehrsteilnehmer zu überwachen.
Eine neue Mautstation wird am 2. Januar 2002 westlich von Sande gleich vor
dem langen Hankekleiva-Tunnel, wenn man in nördlicher Richtung fährt,
eröffnet werden.
Quelle:
VG
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| 27. Oktober 2001 |
Teurer Alkohol verliert gegenüber billigem Rauschgift
Alkohol ist so teuer, dass Jungendliche Geld damit sparen,
dass sie mit verbotenen Stoffen experimentieren. Ein Joint kostet nur 25
Kronen, während es 100 Kronen kostet, sich an Bier aus dem Supermarkt zu
berauschen.
"Die, die Haschisch probieren, und die noch nicht in Kneipen in der
Stadt gehen, benutzen Supermarktbier als Preisbarometer. Ein Sixpack Bier
kostet ungefähr 100 Kronen. Für die selbe Summe können sie sich vier
mal an Haschisch berauschen, welches auch 100 Kronen pro Gramm
kostet", sagte Polizeiabteilungsleiter Kjetil Thue vom
Rauschgiftdezernat im Asker und Bærum Polizeidistrikt dem Dagbladet.
Aber es ist nicht nur Haschisch, das billiger als Alkohol ist. Gemäß
dieser Zeitung ist es billiger sich an nahezu allen Rauschgiften zu
berauschen als sich einen Drink für 80 Kronen pro Stück in der Stadt zu
kaufen.
Quelle:
Aftenposten
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| 25. Oktober 2001 |
Viele gefährliche Tunnel in Norwegen
Viele Tunnel in Norwegen haben nur eine Fahrspur je
Richtung wie der Gotthard-Tunnel in der Schweiz, aber sie sind alle
kürzer und haben viel weniger Verkehr.
"Das muss nicht bedeuten, dass entsprechende Unfälle in norwegischen
Tunneln nicht passieren können. Ein Zusammenstoß von zwei LKW kann auch
bei uns passieren, mit entsprechendem Brand", sagte Erik Nordstrøm
von Statens vegvesen.
Ein ähnlicher Schaden wie in Gotthard, mit mindestens zehn Toten und sehr
vielen Vermissten, wird in Norwegen vermutlich vermieden werden können,
denn der Durchgangsverkehr ist hierzulande geringer. Gut 18000 Fahrzeuge
fahren täglich durch den Gotthard-Tunnel. Ein entsprechender Tunnel mit
derart hohem Verkehrsaufkommen würde in Norwegen nicht zugelassen werden.
Quelle:
Aftenposten
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| 23. Oktober 2001 |
Norweger wählen kürzere Urlaubsreisen
Norweger machen keine entfernten Winterferien, sondern
ziehen kürzere und sicherere Reisen als im letzten Jahr vor. Ägypten und
Tunesien werden gegen Hytteferien im Hemsedal oder, für die
Wagemutigsten, Alpenferien in der Schweiz ausgetauscht.
Nie zuvor passte der Ausdruck "Norwegen — dein nächstes
Urlaubsland" besser als gerade jetzt. Die Buchung im Hemsedal
Touristenbüro meldet Reservierungszahlen, die 20 — 25% über denen des
Vorjahres liegen. Auch andere, norwegische Winterurlaubsorte melden
vermehrten Zulauf.
Nach dem Golfkrieg 1991 gab es eine plötzlichen Stopp bei Flugreisen, und
es dauerte einige Monate, bis alles wieder normal war. Dieses Mal gab es
keinen plötzlichen Stopp, sondern die Leute reisen weniger und wählen
kürzere Touren.
Quelle:
Aftenposten
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| 22. Oktober 2001 |
Jeder sechste Arzt in Norwegen ist Ausländer
Mehr als 100 ausländische Ärzte übernehmen jedes Jahr
norwegische Arztpraxen um dem Arztmangel abzuhelfen, und die Anzahl
steigt. Die Probleme sind kulturelle Unterschiede, andere Ausbildung und
die Sprache.
Viele Deutsche erliegen der Versuchung, während mehr norwegische Ärzte
zu Hause bleiben als zuvor. Jetzt ist ist fast jeder sechste Arzt
Ausländer. Die machen 16 Prozent der Anzahl der Ärzte in Norwegen aus,
geht aus einer frischen Statistik der norwegischen Ärztevereinigung
hervor.
Im Laufe der letzten zwei Jahre hat sich der Anteil der deutschen Ärzte
fast verdoppelt. Auch Ärzte aus den Niederlanden, Jugoslawien, Bosnien,
dem Irak und Russland finden in steigendem Maße den Weg nach Norwegen.
Quelle:
Aftenposten
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| 21. Oktober 2001 |
Weiterhin Befreiung für Heim-PCs
Finanzminister Per-Kristian Foss brauchte nicht viel Zeit
im Amt, bevor er die Chance nutzte, den Beschluss der vorherigen
Regierung, die Steuerbefreiung für Heim-PCs aufzuheben, rückgängig zu
machen.
Bei einem Treffen am Sonntag wurde der Beschluss der Stoltenberg-Regierung
vom 16. Oktober rückgängig gemacht und der Aufhebungsbescheid an die
Steuerbehörde geschickt. Die Regelung der Steuerbefreiung zur
Finanzierung von Heim-PCs durch Abzug vom Lohn wird weiterhin gelten.
Quelle:
VG
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| 20. Oktober 2001 |
Einer von drei Norwegern befürchtet Krieg
Eine neue Untersuchung zeigt, dass Norweger Angst vor
Krieg, Terrorangriffen mit biologischen Waffen und Sabotage gegen
Computeranlagen haben.
Aber die Norweger sind eigentlich nicht besonders ängstlich: 47% der in
der Untersuchung Befragten sagten kurze Zeit nach den Angriffen gegen die
USA, dass sie ähnliche Terrorangriffe gegen Norwegen nicht befürchten,
während 22% befürchten, dass so etwas passieren kann, schreibt Aftenposten.
36% der Befragten sagen, sie befürchten Krieg, 31% tun das nicht. 35%
befürchten Computersabotage, während 28% das nicht tun. 35% sagen, sie
haben Angst davor, dass Norwegen von Terroranschlägen mit biologischen
Waffen getroffen wird, während 30% sagen, sie befürchten Angriffe mit
Gas.
Die Untersuchung zeigt, dass Frauen im Durchschnitt ängstlicher als
Männer sind.
Quelle:
Adresseavisen
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| 18. Oktober 2001 |
Vinmonopolet öffnet 20 neue Geschäfte
Das Vinmonopolet will Alkohol leichter zugänglich machen
und öffnet 20 neue Geschäfte im ländlichen Norwegen.
Die Führung des Vinmonopolet unternahm Donnerstag die Aufteilung der
neuen Geschäfte, die nächstes Jahr öffnen sollen. Das ist im Einklang
mit dem Beschluss des Sozial- und Gesundheitsministeriums, bis Ende 2002
20 neue Pol-Verkaufsstellen in den Distrikten zu eröffnen.
Insgesamt wird das Vinmonopolet Ende 2002 182 Geschäfte in Norwegen
haben.
Die 20 neuen Geschäfte werden eröffnet in:
Rakkestad i Østfold
Aurskog/Høland in Akershus
Åsnes in Hedmark
Dovre in Oppland
Hol in Buskerud
Vinje in Telemark
Lillesand in Aust-Agder
Farsund in Vest-Agder
Strand in Rogaland
Bømlo in Hordaland
Stryn in Sogn og Fjordane
Årdal in Sogn og Fjordane
Surnadal in Møre og Romsdal
Hemne in Sør-Trøndelag
Hitra in Sør-Trøndelag
Grong in Nord-Trøndelag
Andøy in Nordland
Balsfjord in Troms
Båtsfjord in Finnmark
Kautokeino in Finnmark.
Quelle:
Aftenposten
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17. Oktober 2001 |
Volvo Ocean Race: Endloses Pech für SEB
Die norwegische "djuice dragons" hat in der Weltumsegelung nicht
viel Glück gehabt, aber möglicherweise hat das schwedische Boot SEB noch
mehr Pech gehabt.
In der Nacht zum Montag brach die Befestigung, die das größte Segel am
Mast hält. Das ist auch Knut Frostad und den anderen auf der "djuice"
passiert, aber der SEB ist es zwei mal passiert.
Es deutet wenig darauf hin, dass "djuice" oder SEB auf dieser
Etappe besonders gut abschneiden, aber es ist immer noch weit hin und es
gibt weiterhin Möglichkeiten.
Quelle:
VG
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16. Oktober 2001 |
Zehn zur Behandlung nach Milzbrandalarm
Das Rathaus von Notodden wurde abgesperrt, nachdem ein Angestellter am
Dienstag einen Brief, der ein nicht identifiziertes weißes Pulver
enthielt, erhalten hatte. Zehn Personen wurden aus dem Rathaus evakuiert
und zur Untersuchung ins Krankenhaus geschickt. Das Rathaus wurde kurz vor
14 Uhr wieder geöffnet.
Quelle:
Aftenposten
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14. Oktober 2001 |
Mystische Himmelsbeobachtungen
Mehrere blinkende, lautlose Objekte wurden gestern Abend gegen 20.30 Uhr
über Røros beobachtet. Augenzeugen beschreiben das Aussehen der Objekte,
die das Zentrum von Røros mit hoher Geschwindigkeit passiert haben
sollen, unterschiedlich.
"Die ersten, die ich sah, ähnelten zwei gelben Klumpen und waren
ungefähr drei mal so groß wie normale Sterne", erzählt der
Røros-Mann Espen Selbekk.
Allen Beobachtungen, die gestern Abend in Røros gemacht wurden, ist
gemeinsam, dass die fliegenden Objekte als lautlos beschrieben wurden. Die
Leute meinen auch, dass die Objekte zu tief am Himmel waren um Flugzeuge
zu sein.
Quelle:
Adresseavisen
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12. Oktober 2001 |
Ernst und Freude für den Kronprinzen
Rund 20 kleine Trolle in gleichen T-Shirts bezauberten Kronprinz Haakon
mit Gesang und kleinen Reden, als er am Freitag ein Kinderheim für
elternlose und verlassene Kinder in King Shaka nördlich von Durban
besuchte.
Das Ziel des Besuchs war ernst genug, die HIV- und AIDS-Probleme in der
Region, aber die afrikanische Gastfreundschaft sorgte für einen Empfang
auf echte Zulu-Art, mit Gesang und Tanz für den königlichen Gast aus dem
Norden.
Dank norwegischer Unterstützung haben 20 Waisen im Alter von 0 — 6 in
King Shaka ein Heim erhalten. Die T-Shirts mit der Aufschrift "Unsere
Kinder leben in einer Welt mit HIV/AIDS" unterstreichen den Ernst der
Situation in Südafrika, wo mehr und mehr Kinder wegen der explosiven
Entwicklung von HIV/AIDS zu Waisen werden.
Quelle:
VG
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08. Oktober 2001 |
"Niedrigere Steuern und
billigerer Branntwein"
Die neue Regierung will eine umfassende Steuerreform, bei der sowohl die
Einkommens- als auch die Vermögenssteuer kräftig reduziert werden
sollen, durchführen.
Die Regierung will auch die Elektrizitätsabgabe reduzieren, die
Flugpassagierabgabe entfernen, die Ertragssteuer und die Wohnungssteuer
abwickeln und die Sonderabgabe auf Tabak, Branntwein und andere Waren, die
dem Grenzhandel ausgesetzt sind, reduzieren
Quelle:
Aftenposten
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07. Oktober 2001 |
Jagland: "Norwegen ist im
Krieg"
"Norwegen erklärt sich vollkommen solidarisch mit den USA und ist
zur Unterstützung bereit", sagte Außenminister Thorbjørn Jagland.
Laut Jagland ist das Sicherheitsrisiko nach den Terrorangriffen auf die
USA am 11. September bislang gering gewesen, aber das könne sich jetzt
ändern.
Quelle:
Aftenposten
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05. Oktober 2001 |
Frostad wird von den Schweden
distanziert
Das schwedische Boot SEB
imponiert weiterhin im Volvo Ocean Race und ist jetzt bis auf den zweiten
Platz vorgestoßen. Frostad und djuice verlieren weiterhin und liegen
hoffnungslos hinter den anderen Booten zurück.
Im Laufe der letzten zwei Tage ist das norwegische Boot an den Schluss des
Feldes zurückgefallen und liegt jetzt eindeutig auf dem letzten Platz ,
fast 60 Seemeilen hinter dem nächsten Boot, dem Damenboot Amer Sports Too.
Im Laufe der letzten sechs Stunden haben die "Drachen" 29
Seemeilen auf des führende Boot Illbruck, das weiterhin die Führung
behält, verloren.
Quelle:
Aftenposten
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04. Oktober 2001 |
Stetiger Kurs auf billigere
Lebensmittel
Die VG-Lebensmittelbörse für Oktober zeigt, dass die Preise nach unten
gehen. Landwirtschaftsminister Bjarne Håkon Hanssen (Arbeiterpartei)
stellt fest, dass der Preiskampf gegen die Lebensmittelbranche von Erfolg
gekrönt ist!
"Ich bin stolz darauf, dass wir es geschafft haben, die Preise in den
Lebensmittelgeschäften zu drücken. Es ist uns geglückt Druck auf die
Geschäfte auszuüben", sagte Hanssen gegenüber VG.
Von den neun Ladenketten, die zu VGs umfassender Preisuntersuchung
gehören, haben sieben die Preise seit der letzten Lebensmittelbörse
reduziert. Prix, die am meisten reduziert haben, haben die
Lebensmittelpreise um ganze 3,6 Prozent gesenkt.
Quelle:
VG
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03. Oktober 2001 |
"Haakon wollte den Thron
opfern"
Als der Sturm um Mette-Marit Tjessem Høiby am schlimmsten war soll
Kronprinz Haakon seine Schwester Märtha Louise gefragt haben, ob sie
bereit wäre den Thron zu übernehmen. Die Behauptung wird in einer unautorisierten
Biografie über Mette-Marit aufgestellt.
Kronprinz Haakon war so fest entschlossen, Mette-Marit Tjessem Høiby zu
heiraten, dass er seine Schwester fragte, ob sie den Thron übernehmen
wolle behauptet "Se og Hør"-Journalist Håvard Melnæs in dem
Buch "Mette-Marit — Kronprinzessin gegen alle Widerstände",
das am Donnerstag erscheint.
"Haakon war so verliebt in Mette-Marit, dass er es in Betracht zog,
ihr zuliebe auf den Thron zu verzichten" sagte Melnæs gegenüber
TV2.
Laut Melnæs soll Märtha nicht interessiert gewesen sein.
Quelle:
Aftenposten
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01. Oktober 2001 |
Schnee verhinderte Wärmerekord
im September
Der September schickte sich lange an der wärmste aller Zeiten zu werden,
aber Schneewetter bis in die Niederungen am letzten Dienstag verhinderte
dies.
Der September war im ganzen Land ein gutes Stück milder als normal. Bis
zum Wetterumschlag in Nordnorwegen vor anderthalb Wochen sah es so aus,
als sollten wir einen der wärmsten September aller Zeiten bekommen. Aber
mit dem Schneewetter am letzten Dienstag krochen die
Durchschnittstemperaturen entscheidend nach unten.
"Praktisch in ganz Nordnorwegen wurde der September mit anderthalb
bis 3°C über dem Durchschnitt weitaus wärmer als im letzten Jahr. Im
Rest des Landes wurde der September hingegen nicht so warm wie im letzten
Jahr, als der Durchschnitt bis zu anderthalb Grad über dem Normalen lag.
Am allerwärmsten war es am Donnerstag, den 19. mit 22,9°C in Førde am
Sunnfjord", erzählte der Wetterstatistiker Bernt Lie der Nettavisen.
Quelle:
Nettavisen
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