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30. September 2001 |
Psycho-Elch lief Amok
Zuerst rasierte der Elch-Ochse den Gemüsegarten. Dann
machte er Kleinholz aus den Gartenmöbeln. Schließlich ging er zum
Angriff auf den Mitsubishi über. Jetzt ist ihm die Polizei auf den
Fersen.
Die Handlung entstammt nicht einem Märchen, sondern dem Garten der 67
Jahre alten Sonja Arntzen aus Tangen in Kråkerøy.
Quelle:
Nettavisen
Raser trifft Elch: Totalschaden an Lamborghini Diablo
Fahrer und Beifahrer überstanden den Unfall unverletzt. Aber der
Lamborghini Diablo wurde total zerstört nach einem unsanften Treffen
entlang einer dunklen E6 in Sarpsborg heute Nacht.
Der Fahrer und Besitzer wollte wahrscheinlich einen näheren Kontakt mit
dem König der Wälder vermeiden und wählte einen Umweg. Das rettete Leib
und Leben, wurde aber teuer. Der Diablo traf die Leitplanke bevor er vom
Weg abkam, sich überschlug und zerknittert in auf einem Acker liegen
blieb.
Der Wagen kostet mehrere Millionen Kronen. Solche Autos sind selten auf
norwegischen Straßen.
Quelle: Dagbladet
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28. September 2001 |
Schaltet ab in Trysil nach
Terrorschock
Ganz im Geheimen fuhr Michael Schumacher (32) nach Trysil, um vor dem
Formel-1-Rennen in den USA am Wochenende ein wenig abzuschalten.
Schockiert nach den Terroraktionen gegen die USA und dem dramatischen
Unfall des Rennstars Alex Zanardi in Deutschland machte sich Schumi nach
Norwegen davon, um Ruhe zu finden.
Zusammen mit der Familie machte er es sich gemütlich in einer Hütte in
Trysil und hielt sich mit einem gemeinsamen Training mit den Fußballjungs
der Zweitligamannschaft von Nybergsund in Form.
Quelle:
VG
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27. September 2001 |
Krach um das Busen-Video
Sven O. Høiby bestreitet, dass es seine Tochter, Kronprinzessin
Mette-Marit, ist, die oben ohne auf einem Video zu sehen ist, das jetzt
massiv und blitzschnell über das Internett verbreitet wird.
Das "Mette-Marit"-Video ist letzte Woche tausendfach über
das Internet als E-Mail-Anhang in Umlauf gebracht worden.
Der Video-Anhang zeigt zwei Freundinnen. Von der einen wird, entweder im
Betreff der E-Mail oder im Namen der Videodatei, behauptet sie sei
Norwegens neue Kronprinzessin.
Die Freundinnen wurden auf dem Tanzboden gefilmt. Ohne Vorwarnung zieht
"die Freundin" das Top des Mädchens, das Mette-Marit ähnelt,
herunter, so dass die Brüste zu sehen sind.
"Das Video ist eine Fälschung. Das schwöre ich. Das hat auch nichts
mit dem sogenannten "Mette-Marit"-Video zu tun", sagt ein
böser Sven O. Høiby.
Quelle:
VG  |
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26. September 2001 |
Bondevik bereit für neue
Gespräche
"Die 'Kristelig Folkeparti' und 'Venstre' sind bereit für neue
Gespräche über eine Regierungsbildung mit den 'Høyre'", sagte
Kjell Magne Bondevik Mittwoch Nachmittag.
Premierminister-Kandidat Bondevik unterstreicht, dass dies weder
Sondierungen noch Verhandlungen seien, sondern nur Gespräche — welche
bekanntermaßen weniger bindend sind als Sondierungen.
Quelle:
Aftenposten  |
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25. September 2001 |
"Lasst Bush den
Friedensnobelpreis bekommen"
12 Norwegische Professoren und Akademiker schlagen in einem Aufruf vor,
dass Präsident George W. Bush den Friedensnobelpreis bekommt.
Voraussetzung ist, dass er einen Krieg und den Verlust von unschuldigen
Menschenleben als Antwort auf die Terrorangriffe gegen die USA vermeidet.
"Der Gedanke hinter dem Aufruf ist, sich darauf zu fokussieren wie
wichtig es ist, nach anderen Lösungen als Krieg für das Terrorproblem zu
suchen, und dass die Verantwortlichen für die Lösungen sich klar
darüber sind, welche Unterstützung sie bekommen würden, wenn sie dies
schaffen würden", sagt Magnus Haavelsrud von der
Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität zu Nordlys.
Quelle:
Aftenposten  |
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24. September 2001 |
Jetzt knallt's!
In wenigen Stunden beginnt die Elchjagd im Trøndelag. Die Gewehre werden
geladen, denn 8453 der Könige des Waldes sollen zu Elchfleisch werden.
Wenn der Kalender den 25. September zeigt, dann sollten sich trøndersche
Elche, die schlau genug sind, vom Acker machen. Denn jetzt knallt's!
Quelle:
Adresseavisen  |
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23. September 2001 |
Eine ordentliche
Geburtstagsumarmung
Auf ihrem dreißigsten Geburtstag zeigte Prinzessin Märtha zum ersten Mal
ihre warmen Gefühle gegenüber ihrem Liebsten. "Ein fantastischer
Tag", sagte sie.
Mit festlich gestimmten Bergensern und einem vollzähligen europäischen
Pressekorps als Zuschauer gab Ari Behn seiner Liebsten eine herzliche
Geburtstagsumarmung. Und die Prinzessin errötete als sie mit einer Rose
in der Hand dastand und erwiderte einen innigen Blick.
Fast 100 königliche und private Gäste waren zum Essen in die
Håkonshalle eingeladen. Die Märchenprinzessin strahlte als sie gestern
Abend auf der Geburtstagfeier ankam. Die Gäste erfreuten sich an
geräucherter Entenbrust, Seeskorpion (?, ulke) und Crème brulet
und Obst als Dessert.
Quelle:
Aftenposten  |
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21. September 2001 |
Schick Märtha deine
Glückwünsche
Nach ihrer Rückkehr nach Norwegen wurde sie sowohl zur Märchenprinzessin als auch zur Modeprinzessin. Samstag wird Märtha
Louise 30 Jahre alt, und Nettavisen gibt dir die Möglichkeit der
populären Jubilarin zu gratulieren.
Die Feier zum dreißigsten Geburtstag — die in hohem Grade privat ist
— wird in Bergen ausgerichtet, der vielleicht royalistischsten Stadt.
Nettavisen gibt seinen Lesern die Möglichkeit der königlichen
30-Jährigen persönliche Glückwünsche zu schicken.
Klick hier um deinen
Glückwunsch zu senden.
Alle Gratulationen werden ausgedruckt und ans Schloss übersandt.
Quelle:
Nettavisen
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20. September 2001 |
18 Tage Gefängnis für 162 km/h
Ein 28 Jahre alter Mann wurde zu 18 Tagen Gefängnis verurteilt, nachdem
er sich in seinem Porsche 911 hat gehen lassen.
Die Raserei fand im Juni dieses Jahres in der Kommune Ås statt. Eines
Donnerstags gegen 14 Uhr entschied sich der 28 Jahre alte Mann die
Pferdestärken seines Porsche 911 auszuprobieren. In der 90er-Zone in
Støkkensletta erwischte die Polizei ihn mit 162 km/h, und auf dem
Amtsgericht in Oslo gab der Mann alles zu.
Gemäß der Praxis des Oberappellationsgerichts (= Bundesgerichtshof) muss
eine so große Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit unbedingt mit
Gefängnis begegnet werden, selbst wenn daraus konkret keine gefährliche
Situation entstanden ist, meinte das Gericht. Das Strafmaß wurde auf 18
Tage hinter Gittern festgesetzt. Der 28-jährige war nicht vorbestraft.
Quelle:
Aftenposten  |
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19. September 2001 |
Babyboom in Oslo
Seit dem Friedensjahr 1946 haben Oslos Frauen nicht mehr so viele Kinder
geboren.
7864 neue Osloer erblickten im letzten Jahr das Licht der Welt. Das sind
42 mehr als 1999. Aber der Rekord wurde 1946 aufgestellt als 8305
Oslo-Kinder zur Welt kamen.
Quelle:
Aftenposten  |
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18. September 2001 |
"Investierte 300 Millionen
in Norwegen"
Osama bin Laden hat 40 Millionen Dollar — über 300 Millionen Kronen —
in die norwegische Holz- und Papierindustrie investiert. Die Investitionen
wurden von dem Palästinenser Samir al-Hussein, der seit den sechziger
Jahren Kontakte zu Norwegen und dem norwegischen Finanzmilieu haben soll,
durchgeführt.
Das behauptet der Verfasser des Buchs "In Osama bin Ladens
Namen", welches gestern in Paris erschien. Das Buch wurde von dem
französischen Terrorexperten Roland Jacquard geschrieben.
Roland Jacquard ist ein anerkannter Experte auf diesem Gebiet und ist
unter anderem Berater des UN-Sicherheitsrates und des Europarates in
Fragen, die Terroristengruppen und Terrorismus betreffen.
Quelle: Dagbladet
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17. September 2001 |
Kronprinzenpaar
wohlbehalten zu Hause
Mit ihrem Bruder Espen Høiby an ihrer Seite überwand Kronprinzessin
Mette-Marit gestern ihre Flugangst auf dem Heimflug über den Atlantik.
Espen Høiby ist Flugkapitän bei der SAS. Er nahm am Samstag das erste
SAS-Flugzeug von Oslo nach New York, um seine Schwester auf dem Weg nach
Hause von der knapp drei Wochen langen Hochzeitsreise zu trösten.
Das Kronprinzenpaar und der kleine Marius landeten gestern Morgen gegen 11
Uhr mit SK 908 in Gardermoen.
Haakon und Mette-Marit sind mit ihrem Aufenthalt in den USA sehr
zufrieden.
"Wir hatten eine schöne und ruhige Hochzeitsreise, aber
selbstverständlich reagierten wir mit Unglauben und Schock auf die
Tragödie, die sich entwickelte, während wir in den USA waren."
Quelle:
VG
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15. September 2001 |
Briskeby beste norwegische
Gruppe
Briskeby wurde im Rahmen der Hitawards 2001 zur besten norwegischen Gruppe
des Jahres gewählt. Der Preis wurde von Morten Harket überreicht.
Morten Harket war sehr im Zweifel, ob er im Licht der Terrorakte in den
USA auf den Hitawards dieses Abends sprechen solle.
Preisverleiher Morten Harket räumt ein, dass er viele Gespräche mit der
Leitung geführt habe, ob es richtig sei, die Show durchzuführen.
"Wir sind mitten in einem Begräbnis, und da spielt man nicht zum
Tanz auf", sagte Harket, nachdem er den Preis für die beste
norwegische Gruppe an Briskeby verliehen hatte, aber Harket denkt
trotzdem, dass es eine richtige Entscheidung war:
"Es ist auf der anderen Seite verrückt, sich von denen, die dahinter
stehen, unterdrücken zu lassen", sagte der Aha-Sänger, der meinte,
dass das eher eine Demonstration als ein festlicher Abend war.
Quelle:
Aftenposten  |
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14. September 2001 |
Norweger nach Terrordrohung
festgenommen
Ein 28 Jahre alter Norweger wurde in Dänemark festgenommen, nachdem er
mit Terrorangriffen unter anderem gegen Norwegen und die EU gedroht hatte.
Laut Polizei war das Motiv, die westliche Welt dazu zu bringen Moslems zu
hassen.
In den Drohungen, die der Mann per E-Mail an mehrere Nachrichtenmedien in
Norwegen geschickt hatte, gab der Mann an, dass er einer islamischen
Organisation angehöre, die hinter den Terrorakten in New York und
Washington stünde.
Meldungen sprechen von Bombenangriffen auf eine Reihe von Orten in Europa,
der konkreteste ist eine Bombe auf das Regierungsgebäude in Oslo am
Donnerstag Abend.
Als weitere Bombenziele hatte der Mann EU-Institutionen in Brüssel und
den Eiffelturm in Paris sowie die Regierung von Großbritannien
ausgewählt.
Quelle:
Nettavisen
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13. September 2001 |
Dramatische Hochzeitsreise für
Haakon und Mette-Marit
Kronprinz Haakon, Kronprinzessin Mette-Marit und der kleine Marius
befanden sich im Staat New York als die Terroraktion die USA am Dienstag
erschütterte. Aus Sicherheitsgründen musste das Kronprinzenpaar das
Hotel räumen als das Chaos in Manhattan los brach.
Das Schloss hatte zuvor informiert, dass das Kronprinzenpaar an einem
'friedlichen Ort', weit entfernt vom Terror in New York sei. Das Dagbladet
kann heute feststellen, dass die Situation dramatischer war: Als die
Selbstmordpiloten in das World Trade Center flogen, waren Kronprinz
Haakon, Kronprinzessin Mette-Marit und der kleine Marius — zusammen mit
zwei Leibwachen des königlichen Eskortendienstes — nur 173 Kilometer
von der Terroraktion in Manhattan entfernt. Das Paar befand sich auf Long
Island, gut zehn Flugminuten vom Zentrum New Yorks entfernt.
Quelle: Dagbladet
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11. September 2001 |
keine Worte
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10. September 2001 |
Parlamentswahl 2001
Hochrechnung, 10. September 2001, 23.54 Uhr, 383 von 435 Kommunen:
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Partei
Det norske Arbeiterparti
Sosialistisk Venstreparti
Rød Valgallianse
Senterpartiet
Kristelig Folkeparti
Venstre
Høyre
Fremskrittspartiet
Andere
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Stimmanteil
[%]
24,3
11,5
1,2
5,7
12,7
3,7
21,5
14,5
4,2 |
Gewinn/Verlust
[%]
-10,7
+5,4
-0,5
-2,3
-1,0
-0,7
+7,2
-0,8
+2,5 |
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Quelle:
Aftenposten
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09. September 2001 |
"Heirate Eva"
Prinz Felipe hat die volle Unterstützung seiner zwei Millionen Untertanen
in der Provinz Asturien: "Heirate Eva, aber werde glücklich!"
Der spanische Erbprinz, der auch der Prinz des alten Königreichs Asturien
in Nordspanien ist, erhielt gestern in der Stadt Covadonga die klare
Auskunft:
"Heirate sie, heirate Eva! Heirate, wen du willst, aber versprich uns
glücklich zu werden. Wenn du glücklich bist, sind wir glücklich."
Die Unterstützung des Volkes des uralten Königreiches an der
Biscayaküste bedeutet für den Thronfolger Felipe enorm viel. Denn als
Prinz von Asturien MUSS er die Erlaubnis und die Liebe der Asturianer
haben.
Quelle:
VG
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08. September 2001 |
Des Wählers letzte Qual: "Die
Linken" — ich?
Auf norwegischen Internetseiten findet man jetzt schon Hüttenrechner,
Handyrechner und Scheidungsrechner. Was soll also an einem
Wer-soll-das-Land-regieren-Rechner falsch sein?
Ketil Sveen ist kein treuer Mann. 40 Jahre, verheiratet, drei Kinder,
leitender Angestellter in einem mittleren Betrieb, wackelt zwischen Høyre
("Die Rechten") und SV (Sosialistisk Venstreparti =
Sozialistische Linkspartei). Er hat früher auch schon die Arbeiterpartei
probiert. Aber dieses Jahr wird es SV.
Das dachte er zumindest am letzten Wochenende, bevor er sich durch vier
Valgomaten gearbeitet hatte, Programme, die einem helfen sollen, die
richtige Partei zu finden.
Man findet sie im Internet, und durch die einfachsten Valgomaten hat man
sich schnell durchgeklickt. "Das Abgabenniveau muss runter"
behauptet Aftenpostens
Valgomat, und man antwortet ja, nein oder weiß nicht. "Die
Gewerkschaften haben zu wenig Macht in Norwegen" sagt die Maschine,
und dann klickt man wieder.
Andere, wie Nettavisen
oder Scandinavia
Online, fragen zum Beispiel, wen man als Ministerpräsidenten haben
will und geben einem keine Chance "weiß nicht" zu sagen. Aber
alle drei Tests sind in ein paar Minuten gemacht.
Ganz anders VGs
Valgomat. Bei jedem Thema fragt er, wie wichtig es für einen ist, und
für jede der 69 Fragen muss man acht Antworten durchlesen, bevor man sich
entscheidet, welcher man am ehesten zustimmt. Es dauert über eine Stunde
alles zu beantworten.
Für Ketil Sveen sollte die Sache trotzdem klar sein: im Innersten ist er
ein Venste("Die Linken")-Mann. Er ist erstaunt darüber, aber
alle vier Valgomaten, durch die er sich gerade geantwortet hat, sind sich
einig: er sollte dieses Jahr Venstre versuchen.
Quelle:
Aftenposten
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07. September 2001 |
Mehrwertsteuersenkung ohne Auswirkung
Es ist zwei Monate her, dass die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel halbiert
wurde. Der Schwedeneinkauf geht ungefähr so weiter wie zuvor — und wir
finden es ganz okay ein bisschen was extra nach Hause zu schmuggeln.
Die niedrigere Mehrwertsteuer auf Lebensmittel hält den Schwedeneinkauf
nicht auf. Drei von Vieren, die im Ausland einkaufen, wollen damit
weitermachen. Fast 60 Prozent aller Norweger meinen, es ist okay Fleisch
und Alkohol zu schmuggeln. Das zeigt eine MMI-Untersuchung, die gestern
veröffentlicht wurde.
Quelle: Dagbladet
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06. September 2001 |
Augustwetter: Blitze sorgten für
Norwegenrekord
Der Spätsommer bescherte uns einen Norwegenrekord in Blitz und Donner,
und in Bærum regneten sechs Millionen Liter auf den Quadratkilometer —
in sieben Minuten.
"Am stärksten war Akershus betroffen, was sowohl Blitze und
örtliche Wolkenpumpen (?) als auch starken Niederschlag angeht. An diesem
16. August registrierte SINTEF Energiforskning in Trondheim nicht weniger
als 60.000 Blitze über Norwegen. Das sind doppelt so viele wie beim alten
Rekord vom 30. Juni 1997", sagt Bernt Lie zu Nettavisen.
Quelle:
Nettavisen
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05. September 2001 |
Norwegische Frauen sind die nett(z)esten
Mehr und mehr Frauen nutzen das Internet. Und norwegische Frauen liegen an
der Surf-Spitze in der Welt.
Eine Gallup-Untersuchung zeigt, dass im Juni 46,4 Prozent der norwegischen
Internetsurfer Frauen waren. Damit schieben sich norwegische Frauen an die
Weltspitze.
Aber selbst wenn bald so viele Frauen wie Männer im Netz sind, verbringen
die Männer weitaus mehr Zeit im Internet als Frauen. Im Juni waren die
Frauen jedes Mal 14 Minuten eingeloggt, während die Männer 17 Minuten
"drin" waren.
Quelle: Dagbladet
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02. September 2001 |
Will Microsoft zu Nynorsk zwingen
Trond Giske könnte fordern, dass Software, die in der Schule benutzt
wird, auch in einer Nynorsk-Version erscheint. Das Ziel ist, Microsoft
dazu zu bringen Office auf Nynorsk zu erstellen. Aber dafür existieren
bei Microsoft keine Pläne.
Das Ministerium ist zu dem Schluss gekommen, dass Software, die in der
Schule benutzt wird, sowohl in Bokmål als auch in Nynorsk geliefert
werden muss. Programme waren früher vom "Gesetz zur sprachlichen
Gleichstellung" ausgenommen, aber damit ist laut dem Computermagazin
Computerworld jetzt Schluss. Denn das Ministerium für Kirche, Bildung und
Forschung will einen Vorschlag ins Bildungszentrum
einbringen, bis zum Herbst 2002 Programme auf Nynorsk anzuschaffen.
Quelle:
Adresseavisen
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01. September 2001 |
Solskjær direkt unter die Dusche
(Polen — Norwegen 3:0) Ole Gunnar Solskjær durfte überraschend gegen
Polen stürmen, aber danach war er am meisten damit beschäftigt, unter
die Dusche zu kommen.
Und das nicht nur, weil er viel gelaufen war und ein äußerst
enttäuschendes Resultat erzielt hatte.
"Ein polnischer Spieler kam und spuckte mir ins Gesicht. Da ist es
schon Okay hinterher zu duschen", sagte Solskjær, der entsetzt war
über das Benehmen der Gegenspieler.
Quelle:
VG
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