| 29. April 2002 |
Norweger arbeiten kurz und schnell
Norwegen hat die kürzeste Arbeitswoche in Europa, aber
gleichzeitig schaffen die Norweger ihre Arbeit schneller als andere
Europäer.
Das geht aus einer Untersuchung der europäischen Arbeitsverhältnisse
hervor, schreibt die Dagsavisen.
Gemäß der Studie erhöht sich das Tempo an norwegischen Arbeitsplätzen
ständig. Ganze 85 % der Belegschaft in Norwegen meinen, dass sie mit hohem
Tempo arbeiten. In EU-Ländern antworten 57 % der Berufstätigen, dass sie
schnell arbeiten. Norwegische Arbeiter sind nicht der Auffassung, dass die
Arbeit über ihre eigene Gesundheit oder Sicherheit geht. Wir haben
weniger Gesundheitsprobleme und Schmerzen als EU-Bürger. Das liegt daran,
dass wir weniger als die übrigen Europäer in Fabriken und an anderen
monotonen Arbeitsplätzen arbeiten.
Insgesamt sind neun von zehn Norwegern mit den Arbeitsverhältnissen sehr
zufrieden, zeigt die Untersuchung.
Quelle:
Aftenposten
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| 26. April 2002 |
Teure Tropfen
Trinkst du Alkohol oder urinierst du in der
Öffentlichkeit, musst du mit einer Geldstrafe rechnen, die sich gewaschen
hat.
Wenn du es nicht schaffst, den Druck bis zur nächsten Toilette
auszuhalten und dich von den Büschen verführen lässt, musst du damit
rechnen es teuer zu bezahlen, wenn du dich erwischen lässt. Zwischen 2000
und 4000 Kronen wird es kosten.
Komplett unnötige Vorfälle, die bedeuten, dass du Geld zum Fenster
hinaus wirfst, welches du für einen Restaurantbesuch, Ferien im Süden
oder neue Kleidung hättest benutzen können.
Du kannst nämlich für vieles eine Geldbuße bekommen. Wenn du an einem
öffentlichen Ort deine Kleider von dir wirfst, eine Sylvesterrakete im
Mai zündest oder ein Pils im Park zu die nimmst, kostet es dich schnell
ein paar Tausender, wenn der Onkel Polizist dich auf frischer Tat ertappt.
Soviel kostet es (variiert von Ort zu Ort):
Gebühren (kleine Übertretungen):
Nicht Benutzen des Sicherheitsgurtes: 750 NOK
Verbotenes Parken: 500 NOK
Fahren mit nicht erlaubten Reifen: 750 NOK
Gebührenpflichtige Verwarnung:
Missachtung der Vorfahrt: 3000 NOK
Rote Ampel mit dem Fahrrad überfahren: 500 NOK
Einfuhr von 1000 Zigaretten: 1900 NOK
Bußgeld:
Gewalttätigkeit: 4000 - 10.000 NOK
Öffentlich Alkohol trinken: 2000 - 3000 NOK
Öffentlich urinieren: 2000 - 4000 NOK
Gewalt oder Zeichen von Gewalt: 10.000 NOK
Quelle: Dagbladet
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| 25. April 2002 |
Sommer im Norden
Alles bereit für ein schönes Frühlingswochenende in
Nordnorwegen und Rekordniederschläge für sonnenhungrige Südlinge!
Das Superwetter im Østlandet vom vorherigen Wochenende war ein solider Appetithappen
für die, die sich nach dem Sommer sehnen, aber jetzt ist Schluss damit.
Storm Weather Center warnt Østländer, die am kommenden Woche grillen
wollen. "Vergesst es", ist die Botschaft des Meteorologen Martin
Dahl Grønnevet.
Aber für Nordnorwegen gibt es Hoffnung auf einen soliden Vorgeschmack auf
den Sommer.
Im Süden werden kräftige Niederschläge erwartet, ganze fünf Mal mehr
als normal, gemäß Wettermeldung.
Quelle:
VG
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| 23. April 2002 |
Königspaar bei Heyerdahls Beisetzung zugegen
König Harald und Königin Sonja werden bei der Beisetzung
von Thor Heyerdahl am Freitag in der Domkirche zu Oslo zugegen sein.
Auch Premierminister Kjell Magne Bondevik wird unter denen sein, die
Abschied von dem Wissenschaftler und Abenteurer nehmen werden, der in der
vergangenen Woche in seinem Haus an der italienischen Riviera gestorben
war.
Die Regierung hat entschieden, dass Thor Heyerdahls Beisetzung auf
Staatskosten stattfinden soll.
Quelle:
Aftenposten
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| 22. April 2002 |
Überlegt einen norwegischen Dorsch-Boykott
"Der Dorsch ist so stark von der Ausrottung bedroht,
dass die Verbraucher gegensteuern müssen", meint der WWF in
Schweden.
Rasmus Hansson vom WWF Norwegen überlegt, sich dem Dorschstreik
anzuschließen.
Das kann ernst werden für Norwegen, wenn die Aktion volle Wirkung zeigt.
Im letzten Jahr haben wir Dorsch im Wert von 5,6 Milliarden Kronen
exportiert.
Aber der WWF meint auch, dass der Dorschbestand so klein und die
Verwaltung so schlecht ist, dass der Dorsch von allein verschwinden wird,
wenn die Quoten nicht radikal gekürzt werden, damit sich der Bestand
wieder erholen kann.
"Der Verbrauchermarkt ist ein gutes Mittel, wenn nichts anderes mehr
hilft. Ich schließe nicht aus, dass der WWF Norwegen dieselbe
Aufforderung, den Dorsch liegen zu lassen, herausgeben wird", sagt
Rasmus Hansson, der Generalsekretär des WWF Norwegen ist.
Quelle:
VG
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| 20. April 2002 |
17. Mai-Feierlichkeiten in der Hochzeitsstadt
Prinzessin Märtha Louise und Ari Behn verlegen ihre 17.
Mai-Feierlichkeiten in die Hauptstadt der Trønder. Sie wollen großen
Teilen des Programms für den Nationalfeiertag bereits vom Morgen an
beiwohnen.
Die vielen Teilnehmer des Kinderzugs werden gewiss die ersten sein, die
einen Blick der Prinzessin erhaschen können, wenn sie die feste Tribüne
des 17. Mai-Komitees bei der Feuerwehrwache passieren. Die Möglichkeiten
werden für die Prinzessin nicht ganz die selben sein wie auf dem
Schlossbalkon in Oslo. Aber die Nähe zu den Kindern wird umso größer
sein, und das gewiss zur gegenseitigen Freude für alle Beteiligten.
Quelle: Adresseavisen
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| 18. April 2002 |
Thor Heyerdahl ist tot, 87 Jahre alt
Der Archäologe und Abenteurer Thor Heyerdahl ist tot, 87
Jahre alt. Er starb Donnerstag Abend in seinem Haus nahe der Stadt Alassio
an der italienischen Riviera.
Heyerdahl wurde im letzten Sommer an Krebs operiert. Die Operation verlief
ohne besondere Komplikationen, und bald war er wieder voll bei der Arbeit
an seinem kontroversen Buch "Die Jagd auf Odin". Aber die
Krankheit breitete sich aus, und zu Ostern wurde er plötzlich krank und
musste ins Krankenhaus Santa Corona in Italien eingeliefert werden.
Man kann viele Berufsbezeichnungen mit Heyerdahl verbinden. Er war alles
zusammen – Archäologe und Abenteurer, Seefahrer und Autor, Vorkämpfer
für die Umwelt und Philosoph. Er war der vielleicht berühmteste Norweger
aller Zeiten. Immer hungrig nach Wissen. Und es ist nur sehr wenigen
Norwegern vergönnt mit 47 Zeilen im internationalen "Who is Who"
erwähnt zu werden.
Er schaffte das Kunststück, zu Lebzeiten zur Legende zu werden.
Quelle:
Aftenposten
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| 17. April 2002 |
Verdorbener norwegischer Dorsch in Europa gestoppt
Viele norwegische Lastzüge voll mit norwegischem Dorsch
wurden in den letzten Wochen an der Grenze zu Dänemark gestoppt, weil der
Fisch nicht für den menschlichen Verzehr geeignet war. Mehrere
Fischeinkäufer in Europa haben die Annahme von Dorsch aus Norwegen
verweigert.
Zwischen 20 und 30 norwegische Lastzüge konnten ihre Fischlast nicht
abliefern, weil der Dorsch verdorben war, meldet NRK.
Dorsch im Wert von 10 Millionen Kronen wurde in den letzten zwei Wochen
zurück geschickt.
Gemäß der Landesvereinigung der Fischerei- und Meeresnutzungswirtschaft
ist dies besonders schlimm für Norwegens Ruf als Fischereination und
Lieferant von Qualitätsfisch.
Quelle:
Aftenposten
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| 16. April 2002 |
Gute neue a-ha
Eine reife Popplatte mit mehreren musikalischen Abstechern
zurück in die a-ha-Zeit. So setzen Norwegens größte Musikstars ihr
Comeback fort. Am 27. April ist "Lifelines" in den Geschäften
(in Deutschland am 29.4., Anm. d. Red.).
Wir haben uns die ganzen "Lifelines" angehört, a-has siebentes
Studioalbum. 15 Lieder von etwas mehr als einer Stunde sind diesmal der
Inhalt. Die Platte wurde in Oslo, New York und Stockholm aufgenommen, und
zum ersten Mal in a-has Geschichte sind auch Morten Harket und Magne
Furuholmen unter den gleichberechtigten Songschreibern. Das hat zweifellos
seinen Beitrag dazu geleistet, dass "Lifelines" ein weitaus
vielseitigeres Album ist als das etwas steife und flache "Minor
Earth, Major Sky" von 2000.
Quelle:
Aftenposten
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| 15. April 2002 |
Höhere Lachspreise sorgen für Optimismus
Die Lachspreise sind seit Ende Januar um ca. 30 %
gestiegen, und vieles deutet darauf hin, dass sie bis zum Sommer weiter
steigen werden.
In dieser Woche pendelten die Preise für Lachs innerhalb Europas
ungefähr um den EU-Mindestpreis von 3,25 Euro. Damit ist die
Mindestpreis-Problematik nur noch Geschichte. Die Aufzuchten entlang
Norwegens Küste können der Zukunft nach einem sehr schwierigen Jahr
wieder ins Auge blicken.
Quelle: Sunnmørsposten
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| 13. April 2002 |
Motorradfahrer fuhr 198 km/h ohne Führerschein
In einer wilden flucht vor der Polizei wurde ein
34jähriger aus Horten ohne Führerschein am Freitag auf der neuen E-18 in
Vestfold mit einer Geschwindigkeit von 198 km/h gemessen. Um zu entkommen,
fuhr der Mann entgegen der Fahrtrichtung.
Zu der Wahnsinnsfahrt kam es, nachdem die Polizei den Mann bei einer
Verkehrskontrolle auf der E-18 am Freitag Vormittag stoppen wollte.
Quelle:
Aftenposten
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| 11. April 2002 |
Minipol für die Dorfbevölkerung
Auch die Dorfbevölkerung soll sich ihren Wein kaufen
dürfen, meint die Parlamentsmehrheit. Nächste Woche wollen Ap (Arbeiderparti
= Arbeiterpartei), SV (Sosialistisk Venstre = Sozialistische Linke)
und Fr.p. (Fremskritsparti = Fortschrittspartei) die Regierung bitten,
Möglichkeiten zur Etablierung von Minipolen (kleinen
Alkoholmonopolgeschäften), gemäß eines Vorschlags der Arbeiterpartei,
auszuloten.
In der Praxis bedeutet die Einigkeit, dass das Vinmonopolet freie Fahrt
zur Einrichtung von Kleinpolen in den Orten und Geschäftsmodellen, die
einen Gewinn versprechen, erhält.
Quelle:
Aftenposten
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| 09. April 2002 |
Terrorpläne gegen Ziele in Oslo
Auf einem Moschee-Treffen in der letzten Woche sollen
mehrere muslimische Männer sich bereit erklärt haben,
Selbstmordattentäter in Oslo zu sein. Am Dienstag sperrte die Polizei den
Parkvei, um die israelische Botschaft zu sichern.
Aftenposten kann jetzt enthüllen, was in den Tagen, bevor die Polizei den
Parkvei geschlossen hat, passiert ist.
Am Sonntag wurde der Sicherheitsdienst der Polizei darüber informiert,
dass muslimische Jugendliche positiv dazu eingestellt seien sollen, in den
Märtyrertod zu gehen, um jüdische Ziele in Oslo zu treffen. Jetzt hat
die Polizei in Oslo dafür gesorgt, dass der Parkvei gesperrt wird, um die
israelische Botschaft zu schützen. Gleichzeitig haben sie Sperrblöcke
vor die jüdische Synagoge auf dem St. Hanshaug gelegt. Am Mittwoch reisen
Bedienstete des Sicherheitsdienstes der Polizei ins Ausland um weitere
Informationen zu erhalten.
Quelle:
Aftenposten
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| 08. April 2002 |
Star-gespickter Künstlersommer in Norwegen
Bob Dylan ist nicht allein, um das Frühjahr und den
Sommer 2002 in ein Star-gespicktes Künstlerfest in Norwegen zu
verwandeln.
Das Konzertfest begann am Mittwoch mit 9000 johlenden Teenagern, die ihre
Helden Westlife im Oslo Spektrum treffen durften. Gestern war es der
große Abend der Eltern und Großeltern mit Bob Dylan.
Roger Waters (ex Pink Floyd) spielt am 24. Mai im Oslo Spektrum. Das
Konzert ist mit 7000 Tickets ausverkauft. Am Tag danach ist Destiny's
Child dran, und die 8000 Tickets sind schon längst weg.
Beide Elton John-Konzerte am 1. und 2. Juni sind ausverkauft, d.h. 16000
Tickets. Für das Kylie Minogue-Konzert am 31. Mai haben sich bereits 5000
ihr Ticket gesichert, und halb so viele haben ihr Interesse an Enrique
Iglesias am Tag davor bekundet.
Das a-ha-Konzert im Ullevaal Stadion am 8. Juni wird ohne Zweifel das
große Ereignis werden. 25000 Tickets werden angeboten, und die Hälfte
ist bereits verkauft. Auch Sondre Lerche und A-Camp nehmen an diesem
Samstag im Ullevaal Stadion teil.
Quelle: Dagbladet
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| 07. April 2002 |
Ari wählte den Nidarosdom
"Plötzlich brach die Sonne durch die Wolkendecke.
Eine Tür ging auf, und ein Brautpaar schritt hinaus in das Licht des
Vestfrontplassen. Da und dort wurde der Beschluss gefasst: Eines Tages
will auch ich im Nidarosdom heiraten...
Es war wie eine Offenbarung", sagte Ari Behn über
sein erstes, prägendes Treffen mit dem Nationalheiligtum. Jetzt, vier
Jahre danach, sitzt er zusammen mit der Braut, die sowohl zu ihm als auch
zu seinem Wunsch nach einer stattlichen Trauung in der
Mittelalterkathedrale ja gesagt hat.
Quelle: Adresseavisen
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| 04. April 2002 |
Neuer Expressdampfer für 800 Millionen fertig
Am Samstag, den 6. April sticht der Expressdampfer (norw.
hurtigruten) MS "Finnmarken" von Bergen aus zum ersten Mal in
See, nicht auf der Hurtigruten, sondern als Kreuzfahrtschiff, bevor sie
dann auf ihrer normalen Route eingesetzt wird.
Mit einem Preisschild von 800 Millionen Kronen ist sie die größte
Investition in ein Hurtigrutenschiff, die es je gegeben hat.
Mit ihren 15.553 Bruttoregistertonnen ist die MS "Finnmarken"
das größte Schiff, das je für die Hurtigrute gefahren ist. Sie wurde am
Donnerstag auf der Kleven Werft in Ulsteinvik von Verkehrsminister Torild
Skogsholm getauft.
Am Samstag startet sie von Bergen mit Kurs auf die Orkneyinseln, die
Hebriden, die Isle of Man, Dublin und Southampton im Kielwasser der
Wikinger.
Sie fährt weiter nach, Amsterdam, Hamburg, Kopenhagen, Oslo und
Stavanger, bevor sie am Samstag, den 20. April zurück zu ihrem
Ausgangspunkt, Bergen, kommt.
Quelle: Bergens Tidende
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| 02. April 2002 |
Aprilscherz lockte Schweden nach Norwegen
Auf ganzseitigen Anzeigen in schwedischen Zeitungen wurden
die Schweden mit Gratisreisen in diesem Sommer nach Norwegen gelockt und
das Brudervolk ist darauf reingefallen...
Sowohl in Expressen und Kvällsposten als auch in der Göteborgs Tidende
vom 1. April konnten Schweden in ganzseitigen Annoncen von einem
fantastischen Angebot von Norwegen an unser Brudervolk lesen.
Die Kampagne von Norges Turiståd forderte schwedische Touristen auf, in
diesem Sommer in Norwegen herumzureisen. Und das beste von allem: Die
Reise wäre gratis, unabhängig vom Reiseziel oder der Reiseart, gegen
Vorlage eines gültigen Passierscheins an der Grenze.
"Es sieht so aus, als würde die Kampagne erste Ergebnisse zeigen.
Wir haben bereits ein erhöhtes Interesse für unsere Norwegenkataloge
bemerkt", sagte ein zufriedener Tourismuschef Andreas Näsman von
Norges Turistråd in Schweden.
Quelle:
VG
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| 01. April 2002 |
1.113 Verletzte in den Osterbergen
1.113 Personen haben sich zu Ostern Verletzungen
zugezogen, und es sind Kinder, die die Verletzungsstatistik anführen.
In der Osterwoche haben 1.113 Personen in den Feriengebieten Hilfe vom
Roten Kreuz erhalten. Die Mehrzahl der Verletzungen sind sowohl innerhalb
als auch außerhalb präparierter Skianlagen Brüche und Verstauchungen.
Insofern unterscheidet sich auch die Königsfamilie nicht vom normalen
Volk, nachdem sie auch von einem Unglück während der
Osterfeierlichkeiten in Sikkilsdalen getroffen wurde. Die Kronprinzessin
brach sich am Mittwoch den Knöchel und wurde eingegipst und krank
gemeldet.
Quelle: Nettavisen
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