| 31. Januar 2002 |
2,8 Millionen Kronen zur Ausbesserung des Nidarosdoms
Bevor Prinzessin Märtha Louise und Ari Behn einander das
Ja-Wort im Nidarosdom geben, soll die Kirche ein Facelift bekommen.
Die Regierung bewilligt aus Anlass der Hochzeit der Prinzessin am 24. Mai
2,8 Millionen Kronen für den Nidarosdom, meldet das Kultus- und
Kirchenministerium.
Quelle: Adresseavisen
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| 29. Januar 2002 |
Will die Olympischen Winterspiele nach Bergen und Voss
Roar Andersen, administrativer Leiter des Sportrats von
Bergen, meint, dass Bergen und Voss sich gemeinsam um die Olympischen
Winterspiele bewerben sollten.
"Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Norwegen als größtes
Wintersportland so ein Arrangement erhält", sagte Andersen zum NRK.
Er wies darauf hin, dass 11 der 81 norwegischen Teilnehmer der Olympischen
Spiele in Salt Lake City aus dem Hordaland kommen. Olympische Spiele im
Fylke wären eine weitere Vitaminspritze für den Sport, behauptet er.
Quelle: Bergens
Tidende
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| 28. Januar 2002 |
Entspannte Tigerstadt
Die große englische Zeitung Guardian hat Oslo
"getestet". Es wurde ein glückliches Zusammentreffen.
"Einige der entspanntesten Einwohner, die es überhaupt gibt."
Überraschend vielleicht, aber so lautet das Attest über die Osloer,
ausgestellt von The Guardian, der seine Mitarbeiterin Gwladys Fouché in
die Tigerstadt (Spitzname Oslos) geschickt hat – und nicht EIN
kritisches Wort über unsere teilweise gescholtene kleine Großstadt
geäußert hat. Nicht einmal das übliche Stöhnen über norwegische
Preise kann man in den Spalten des Guardian hören.
"Northern delight" (nordisches Vergnügen) heißt der Artikel,
der die Norweger ein ruhiges und liberales Völkchen nennt –
ausgestattet mit einer Hauptstadt, die ihre entspannte Haltung
widerspiegelt. Wohlgemerkt mit herausragendem Kulturangebot und "an
exciting nightlife".
Also, worüber beklagen wir uns eigentlich, wir, die wir ständig in
dieser Stadt wohnen.
Den Artikel aus dem Guardian
findest du hier
( ).
Quelle:
Aftenposten
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| 27. Januar 2002 |
Guter Start für "djuice"
Knut Frostad und das norwegische Boot "djuice"
haben vom Start weg die Führung der vierten Etappe des Volvo Ocean Race
übernommen.
Skipper Knut Frostad wählte direkt nach dem Start in Auckland,
Neuseeland, heute Nacht (norwegischer Zeit) einen näher am Land liegenden
Kurs als die anderen Boote bei den Mercury-Inseln.
Die vierte Etappe wird von vielen zu den aller schwersten Etappen der
gesamten Weltumsegelungsregatta gerechnet, und zum zweiten Mal sollen die
Boote sich mit dem Südpolarmeer messen. Die Etappe ist 6700 Seemeilen
lang, und die Zielankunft in Rio de Janeiro, Brasilien, wird für den 19.
Februar erwartet.
Quelle:
Aftenposten
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| 25. Januar 2002 |
Der Wolf ist keine Bedrohung – trotzdem haben wir Angst
Das Risiko in Skandinavien von einem Wolf angegriffen zu
werden ist extrem niedrig, meinen Forscher, die Wolfangriffe in großen
Teilen der Welt studiert haben. Trotzdem haben 88 Prozent von uns Angst
vor Wölfen.
Die Resultate, die heute vorgelegt werden, stammen von der umfassendsten
Untersuchung, die in Norwegen über die Gefährdung von Menschen durch
Wölfe durchgeführt wurde.
"Es ist offensichtlich, dass der Wolf gefährlich werden kann, wenn
die Umstände entsprechend sind, aber die Wahrscheinlichkeit dafür, dass
jemand in Skandinavien von einem Wolf angegriffen wird, ist extrem
gering", sagt der Forscher John Linnell vom Norsk institutt for
naturforskning (NINA). Er hat Informationen über Wolfsangriffe in Europa,
Asien und Nordamerika zusammengetragen.
Obwohl über zwei Drittel der norwegischen Bevölkerung meint, dass der
Wolf ein Existenzrecht hat, fühlen fast genauso viele Unruhe und Angst
vor dem Raubtier, dessen Anzahl in Südskandinavien in den letzten Jahren
gewachsen ist.
Quelle:
Aftenposten
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| 24. Januar 2002 |
Wolfskrieg in Heidal in vollem Gange
Sowohl Wolfsaktivisten als auch Wolfsgegner strömen nach
Heidal, aber den Wolf hat in den letzten Tagen keiner gesehen.
Die Dorfbevölkerung erhält von der Norwegischen Dorfschutzvereinigung
Unterstützung, wenn sie damit droht, gesetzeswidrig auf Wolfsjagd zu
gehen. Der Leiter von Opplands Bauern- und Kleinlandwirtschaftsverband,
Thomas Stebergløkken, weist trotzdem zurück, dass über eine Spürjagd
(? spor-jakt) gesprochen wird, bevor die Antwort vom
Umweltschutzministerium kommt.
"Bis zum Montag werden wir dazu beitragen , dass keine irreguläre
Jagd betrieben wird, aber wir bewachen unsere Tiere mit bewaffneten Wachen
und berufen uns auf das Notwehrrecht, wenn der Wolf auftaucht", sagte
Stebergløkken zu VG Nett.
Die Wolfsaktivisten mobilisieren jetzt ihrerseits ihre Kräfte um den Wolf
zu schützen.
"Einige sind bereits auf ihrem Posten, und am Wochenende kommen noch
mehr", sagte Einer Borg von der Gemeinschaftsaktion für Wölfe zu VG
Nett.
Aber in den letzten paar Tagen sind weder der Wolf noch Wolfspuren im
nördlichen Gudbrandsdal gesichtet worden.
Quelle:
VG
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| 23. Januar 2002 |
Aggressive Autofahrer auf Glätte
In der letzten Woche haben sieben Menschen ihr Leben bei
Unfällen auf spiegelglatten norwegischen Straßen verloren. Reifen ohne
Spikes sind weiterhin am besten, aber nur, wenn man vorsichtig fährt,
sagt Trygg Trafikk.
Bis jetzt haben in diesem Jahr 27 Menschen ihr Leben auf norwegischen
Straßen verloren. Das ist nur einer unter der bislang niedrigsten Zahl
für einen Januar aus dem Vorjahr, und es bleiben noch einige Tage mit
glatten Winterverhältnissen.
"Wir befinden uns in einer Phase, in der es nicht leicht ist, zu
erkennen, ob es glatt auf den Straßen ist oder nicht", sagte der
Direktor von Trygg Trafikk, Leif Agnar Ellevset zu Dagbladet.no.
Quelle: Dagbladet
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| 20. Januar 2002 |
Der größte Kombinationskönig
Der eigentliche Hahnenkamm-Meister von Kitzbühel ist der
Mann, der die Kombination gewinnt. Und das wurde Kjetil André Aamodt, zum
vierten Mal.
"Ein Sieg ist ein Sieg und mehr wert als ein zweiter Platz",
sagte Aamodt nach dem Slalom vom Sonntag. Denn selbst wenn der zweite
Platz im Abfahrtslauf am Samstag in Alpinkreisen vielleicht mehr
Aufmerksamkeit erregt, bestand Aamodt darauf, dass es wichtiger war die
Kombination zu gewinnen – einen Kombinationswettbewerb mit zehn
Teilnehmern.
Quelle:
Aftenposten
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| 19. Januar 2002 |
Der Markenartikel Märtha Louise ist Millionen wert
Die Kulturfirma der Prinzessin ist ein fast garantierter
Erfolg. Der Markenartikel Märtha Louise ist Millionen wert.
"Der Marktwert der Prinzessin ist von vornherein extrem hoch.
Zunächst einmal weil sie die ist, die sie ist, aber auch weil sie schon
früher gezeigt hat, dass sie ein Talent dafür hat, etwas zu
vermitteln", sagt Direktor Arne-Inge Christopherson von der
Werbeagentur Initiativ Universal Media.
Wenn die Prinzessin am 1. Februar ihren Titel 'Königliche Hoheit'
verliert, dann ist sie frei, in ihrem Berufsleben das zu tun, was sie
möchte. Die Prinzessin hat selbst gesagt, dass sie auf eine Zukunft als
Geschäftsfrau setzt, mit Kulturvermittlung als Spezialität.
Quelle:
VG
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| 17. Januar 2002 |
Umwelt-Dorf
Mit dem Eintritt in das Ökotourismusjahr 2002 der UN kann
sich das Touristendorf Rauland in der Telemark als Klassenbester in der
Umweltschule an die Brust schlagen.
Praktisch alle 30 Tourismusbetriebe des Dorfs sind in dem "grünen"
Programm gewesen, in welchem sie gelernt haben, die Natur und die Umwelt
ernst zu nehmen, sich ein sichtbares Umweltprofil zu geben und Pläne zur
Umsetzung zu machen:
# Sortierung von jeglichem Abfall
# Weg mit Einmalprodukten
# Sparduschen und Sparlampen
# Benutzung von Naturmaterialien beim Umbauen und Renovieren
# Chemikalienfreie Reinigung
Um nur einige zu nennen.
Quelle: VG  |
| 15. Januar 2002 |
Die Briten glauben an Norwegen
Das weltgrößte Musikmagazin meint, dass Norwegen das
neue Frankreich ist.
In seiner neuesten Ausgabe wirft das Musikmagazin einen Blick in seine
musikalische Kristallkugel auf das Jahr 2002. Die Zeitung listet 100
Weissagungen für das Jahr auf und einer der Punkte bezeichnet Norwegen
als das neue Frankreich.
Und Bergen ist zweifellos das neue Paris, denn fünf der sechs genannten
Künstler kommen aus Bergen: Röyksopp, Phonophani, Alog, Magnet und Evil
Tordivel. Die Rockband Span, mit Jarle Bernhoft von der Funkband Funky Hot
Grits hinter dem Mikrofon, ist die einzige Oslo-Band, die vom NME "gehypet"
wird.
Französische Künstler wie Air und Daft Punk standen Ende der 90er Jahre
an der Spitze einer Explosion französischer Musik auf dem Weltmarkt.
Jetzt ist Norwegen an der Reihe, glaubt der NME und schreibt: "NME salutes Norway's new status as Europe's heart of cool".
Die Zeit, als man Norwegen mit Edvard Munchs düsterem "Der
Schrei", Black Metal, A-ha und null Punkten beim Schlager-Grand Prix
verband, ist vorbei, schreibt die Zeitung.
Quelle:
Aftenposten
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| 14. Januar 2002 |
Wütende Kronprinzessin in Europa veröffentlicht
Ausländische TV-Stationen stehen Schlange, um den
Videobericht über eine wütende Kronprinzessin Mette-Marit auf der
Flugzeugtreppe am Samstag in Helganes zu kaufen.
Der Zwischenfall wurde von dem Lokalsender TVHaugaland gefilmt und an
TVNorges Nachrichtensendung am Samstag Abend weiter vermittelt. Die
Kronprinzessin wurde wütend, weil sie glaubte ein Fotograf hätte sie
innerhalb des Flugzeugs fotografiert.
TVNorge erlebte am Montag einen großen Andrang von ausländischen Medien,
die die Bilder einer rasenden Mette-Marit auf der Flugzeugtreppe haben
wollen, geht aus TVHaugalands Homepage hervor. Im Laufe von 10 Minuten
hatte der Kanal über 6000 Hits auf seiner Homepage.
Am Montag Vormittag war der Zwischenfall auf der Flugzeugtreppe an Bild-
und Fernsehmedien in Deutschland, Spanien und den Nordischen Ländern
verkauft worden. TVHaugaland war die einzige TV-Station, die in Helganes
anwesend war, als das Kronprinzenpaar am Samstag mit dem Flugzeug ankam.
(Das Video gibt's hier
zu sehen.)
Quelle:
Aftenposten
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| 13. Januar 2002 |
Marius ist groß geworden
Am Sonntag wird Marius Borg Høiby fünf Jahre alt. Zwei
Jahre vor dem Verlust der Milchzähne wurde er zu einer internationale
bekannten Persönlichkeit, mit einem Frack an auf dem Arm seiner Mutter.
Norwegen lernte den kleinen Marius Weihnachten 2000 kennen, als er es auf
dem Boden der königlichen Alm im Blitzlichtgewitter gemeinsam mit
Königin Sonja mit einem Eisbärenmaul aufnahm.
Seit Kronprinz Haakon und Mette-Marit sich im Dezember 2000 verlobt haben,
war er eine öffentliche Person, die in der Folge "Kleiner
Marius" genannt wurde.
Mit fünf Jahren ist er jetzt nicht mehr klein. Herzlichen Glückwunsch!
Quelle:
Aftenposten
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| 11. Januar 2002 |
Überlegen 150 zu evakuieren
Die Polizei von Mo i Rana überlegt am Freitag Abend, ob
150 Bewohner der Gegend um Røssvoll und Langvassgrenda wegen Überflutung
evakuiert werden müssen.
Enorme Niederschlagsmengen im Nordland haben in Mo i Rana zu chaotischen
Zuständen geführt. Die Polizei hat einen eigenen Krisenstab
eingerichtet, der zusammentreten kann, wenn die Evakuierung von Røssvoll
und Langvassgrenda aktuell wird.
17 Personen wurden am Freitag Abend aus der Gegend um Selfors evakuiert.
Freitag Abend sah es so aus, als ob ein Großteil des Unwetters die
Fylkegrenze nach Troms überquert hätte. Vier Fylkestraßen waren
gesperrt und die eine, Fylkestraße 294, wird noch für mindestens eine
Woche gesperrt bleiben. Dafür hat ein großer Erdrutsch bei Isbergan
gesorgt.
Quelle: Nettavisen
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| 09. Januar 2002 |
Ratteninvasion in Bodø
Kammerjäger fordern die Bevölkerung von Bodø auf, die
Deckel der Toiletten zu schließen, um keine Ratten ins Haus zu bekommen.
"Dass es in der Bodøs Innenstadt von Ratten wimmelt, ist
bekannt", sagte Kammerjäger Johan Tostrup von der Firma Polygon zu
Norlands Framtid Nett.
Aber gerade jetzt ist es wegen Bauarbeiten in den Straßen der Innenstadt
besonders schlimm. Die Ratten der Stadt halten sich normalerweise zumeist
in der Hafengegend auf.
Jetzt werden die Kammerjäger von Leuten kontaktiert, die entweder Ratten
in den Straßen der Innenstadt gesehen oder Ratten im Haus haben.
Kammerjäger empfehlen den Leuten, den Toilettendeckel zu schließen.
Ratten wollen nämlich in die Häuser, um sich in dieser kalten Jahreszeit
Futter zu beschaffen.
"Eine Ratte kommt durch die Toilette verhältnismäßig leicht in ein
Haus", sagt Tostrup.
Quelle:
VG
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| 08. Januar 2002 |
Norwegischer Strom ist billig
Du meinst die heutigen Strompreise sind hoch? Nun,
Norwegen hat tatsächlich Westeuropas zweitniedrigste Preise!
In ganz Europa hat nur Finnland billigeren Strom als Norwegen. Die
Strompreise sind jetzt auch nicht höher als vor acht, neun Jahren,
gemessen am heutigen Wert der Krone. Damit haben norwegische Verbraucher
mit haushohen Stromrechnungen einen schwachen Trost: Es könnte noch viel
schlimmer sein.
Quelle:
VG
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| 07. Januar 2002 |
Hochzeit im Stiftgården
Die Hochzeitsfeier für Prinzessin Märtha Louise und
ihren Verlobten Ari Behn soll am 24. Mai nach der Trauung im Nidarosdom im
Stiftsgården in Trondheim stattfinden.
Der prächtige Stiftsgården wurde bereits für mehrere große Anlässe
benutzt, zuletzt als das Königspaar 1997 seine 60. Geburtstage feierte.
Der Stiftsgården ist das größte Holzgebäude im Norden und wurde in der
Zeit von 1774 bis 1778 erbaut. Seit 1906 ist er Trondheims
Königsresidenz. Das Gebäude wurde im Rokokostil erbaut, mit einzelnen
Trakten im Barock, und hat rund 70 Zimmer.
Quelle: Dagbladet
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| 05. Januar 2002 |
50.000 Raser fotografiert
Um die 50.000 Norweger wurden im Laufe des Jahres 2001 von
'Starenkästen' als Raser entlarvt. Verglichen mit dem Jahr davor stieg
die Anzahl der Erwischten um 20 Prozent.
Mit insgesamt 50.000 Geldbußen konnte der Staat im vergangenen Jahr eine
Summe von ca. 73 Millionen Kronen einnehmen.
Quelle: Nettavisen
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| 04. Januar 2002 |
Klirrende Kälte führt zu einem 'Run' auf den Süden
Wenn du genug von der Kälte hast und darüber nachdenkst
zu Ostern in den Süden zu fahren, dann musst du dich beeilen.
Die gnadenlose Kälte über großen Teilen des Landes in der Zeit zwischen
den Jahren und den ersten Tagen des Januars ist eine gute Neuigkeit für
die Reisegesellschaften.
Mit Temperaturen um 20 °C minus verwundert es nicht, dass Ola Nordmann
("Otto Normalverbraucher") einen Bedarf nach etwas Sonne auf
seinem Körper verspürt. Aber wenn du während der Winterferien oder
vielleicht zu Ostern in südliche Gefilde willst, kann es sein, dass du zu
spät kommst.
Sowohl Saga Solreiser als auch StarTour melden so gut wie ausverkaufte
Reisen in der Zeit rund um die Winterferien. Nach dem 15. Februar ist es
für ein, zwei Wochen fast unmöglich freie Plätze bei Saga Solreiser
aufzutreiben. Auch beim Konkurrenten StarTour sieht es düster aus.
Quelle:
VG
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| 03. Januar 2002 |
Lønning: "Die Zeit ist reif für eine neue EU-Debatte"
"Norwegen befindet sich in einer neuen Situation im
Verhältnis zur EU, und wir brauchen eine vorurteilsfreie Debatte ohne den
alten Grabenkrieg", sagte der stellvertretende Vorsitzende der Partei
'Høyre' (Rechte) Inge Lønning.
"Wenn der Euro so erfolgreich wird, wie es jetzt den Anschein hat,
kann es auch in Norwegen schnell gehen", sagte Lønning zum NTB im
Zusammenhang mit einer Diskussion darüber, ob Norwegen sich nach der
Einführung des Euro in einer neuen Situation befindet.
Lønning, der früher der Führer der Europabewegung war, wünscht sich
eine neue und andere EU-Debatte als jene, die vor den Volksabstimmungen
1972 und 1994 stattgefunden haben.
"Ich würde mir wünschen, dass die alten Schützengräben
zugeschüttet würden und dass wir uns zu ebener Erde treffen
können", sagte er.
Quelle:
Aftenposten
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| 01. Januar 2002 |
Unwetter lähmt das Øst- und Vestlandet
Schlechtes Wetter lähmt den Straßenverkehr zwischen Øst-
und Vestland. Mehrere Lawinen sind niedergegangen und die meisten
Bergpässe zwischen den Landesteilen sind gesperrt.
Gegen 14 Uhr waren nur noch zwei Pässe für Kolonnenverkehr geöffnet.
Außerdem sind die Straßen in Hordaland, Sogn og Fjordane und Møre og
Romsdal teilweise extrem glatt. Es gingen auch einige Schneelawinen in der
Region nieder, aber es gibt vorläufig keine Meldungen über Personen-
oder Materialschäden.
Quelle:
VG
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